Schweiz
Für welchen Ernstfall rüstet sich die Schweiz?
Beim umstrittenen Beschaffungsentscheid für Kampfjets geht es um Milliarden von Steuergeldern. Doch wofür werden die Jets im Militär-Alltag heute gebraucht? Die Schweizer Luftwaffe ist heute in erster Linie eine Luftpolizei. Die «Rundschau» war bei einer Übung der Armee exklusiv dabei.
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Die Armee-Piloten fliegen heute 200 bis 400 Luftpolizei-Einsätze pro Jahr. Es ist mittlerweilen die mit Abstand wichtigste Aufgabe, wie der Kommandant der Luftwaffe, Markus Gygax, bestätigt. Die Armee-Jets üben im Luftraum polizeiliche Aufgaben aus, helfen Flugzeugen in Not, oder begleiten diplomatische Überflüge.
Von den Polizei-Einsätzen sind etwa 10 Missionen pro Jahr sogenannte «Hot missions», Funkprobleme oder Abweichungen von der Flugroute.
Experte hält Ersatz für unnötig
Kritiker argumentieren denn auch, dass 33 F/A 18 Flieger genügen würden, um den Schweizer Luftraum zu überwachen. Der Ersatz der Tiger-Jets, der zur Diskussion steht, sei daher unnötig.
Auch Albert Stahel, Professor für Strategische Studien der Universität Zürich, hält im Moment den Ersatz der Tiger-Jets für nicht angezeigt. Doch für welchen kriegerischen Ernstfall rüstet sich die Schweiz? Droht wirklich ein neuer Konflikt, für den mehr Armee-Flugzeuge nötig wären?
Hans-Ulrich Ernst, ehem. Generalsekretär des Militärdepartements, meint im Gegensatz zum Bundesrat: Angriffe von anderen Armeen seien keine mehr zu erwarten.
(sf)
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P. Fabbri
Verfasst am: 29.8.2010 12:40
reperatur???
fahren sie auto, bringen sie sonstige geräte in... mehr
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P. Fabbri
Verfasst am: 29.8.2010 12:36
wer sonnst
überwachen wir unseren luftraum nicht selber... mehr
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M. Mèchant, Grosses-Euroland
)
(gustav.eu
Verfasst am: 27.8.2010 17:42
lieber Herr Neiger und allen Interessierten, gestatten Sie mir
Ihnen noch einen einen Link aus Zeit ONLINE vom... mehr
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