International
Millionenstrafe gegen «Blackwater»
Die früher unter dem Namen «Blackwater» bekannte US-Sicherheitsfirma «Xe Services» muss 42 Millionen Dollar Strafe zahlen. Der Firma werden hunderte Verstösse gegen Ausfuhrgesetze vorgeworfen.
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Der entsprechende Vergleich mit dem Unternehmen ersparte diesem strafrechtliche Schritte. Insgesamt geht es demnach um 288 Verstösse zwischen 2003 und 2009.
Sicherheit des Landes nicht gefährdet
Die meisten Fälle ereigneten sich nach Angaben des US-Aussenministeriums während die Firma im Auftrag der Regierung Personenschutz für im Ausland eingesetzte Amerikaner leistete.
Was «XE» im Einzelnen zur Last gelegt wird, teilte das Ministerium nicht mit. Es sprach lediglich von «ungenehmigtem Export von Verteidigungsartikeln» und von «Verteidigungsleistungen an ausländische Endnutzer in zahlreichen Ländern».
Es sei dabei aber nicht um sicherheitsempfindliche Technologien gegangen, und nach aller Kenntnis habe es keinen Schaden für die nationale Sicherheit gegeben.
Irak bleibt ungesühnt
In Medienberichten hatte es zuvor geheissen, dass der Firma mit Sitz in South Carolina unter anderem Verstösse gegen das Waffengesetz und Behinderung der Justiz vorgeworfen würden.
Das Unternehmen war im Jahr 2007 in die Kritik geraten, als Mitarbeiter im Irak wahllos 17 Zivilpersonen getötet hatten. Sie mussten sich nicht vor Gericht verantworten.
(sda/olsm)
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M. Steiner, Winterthur
)
(Mikey
Verfasst am: 24.8.2010 15:01
zu dumm,...
...dass diese Firma Ihren Sitz nicht in der... mehr
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W. Kathriner, Sarnen
)
(A.
Verfasst am: 24.8.2010 7:34
solange ein Teil der Auftraggeber
noch an ihren Posten hocken und der Bush nicht... mehr
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P. noob, Fuqing
)
(noob
Verfasst am: 24.8.2010 1:47
Ob die XP-Services (anonym-Holding)
sich bei der Bewaffnung mit Securitas-Knueppeln... mehr
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