International
In China versinken reihenweise Dörfer in den Fluten
Unablässiger Regen hat die Lage in den überfluteten Gebieten der nordwestchinesischen Provinz Gansu dramatisch verschärft: Bei Erdrutschen in zwei Regionen kamen nach amtlichen Angaben 14 Menschen ums Leben. 20 wurden nach den Erdrutschen am Donnerstagabend in Longnan und dem Kreis Tianshui vermisst. Ein Ende der Regenfälle ist nicht abzusehen.
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Bergungs- und Rettungseinsätze seien in dem heftigen Regen fast unmöglich geworden, hiess es in Meldungen der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua .
Bereits über 1000 Tote
Das Nationale Wetterzentrum kündigte für die kommenden Tage weitere Niederschläge an. Die Erdrutschgefahr entlang des über die Ufer getretenen Flusses Bailong sei sehr gross, hiess es weiter. Der Bezirk Zhouqu wurde am Sonntag von einer Flutwelle getroffen, in der drei Dörfer untergingen. Hunderte Häuser verschwanden komplett im Wasser.
Bis Freitag wurden nach amtlichen Angaben in der Provinz 1144 Hochwassertote gezählt. 600 Menschen werden laut Xinhua in Zhouqu vermisst. Die letzten Rettungsaktionen wurden am Mittwoch verzeichnet.
Fast 30 Provinzen betroffen
Mindestens 45‘000 Einwohner wurden aus ihren Häusern evakuiert, teilte das Ministerium für Zivilangelegenheiten mit. Zhouqu hat eine Bevölkerung von 134‘000 Menschen. Bei Überschwemmungen sind in diesem Jahr in China mehr als 2000 Menschen ums Leben gekommen. Betroffen sind 28 Provinzen und Regionen.
(ap/from)
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E. naudé, zürich
)
(elize
Verfasst am: 24.8.2010 0:56
wir sind alle mitschuld dieser
"untätigkeit der welt"...
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B. Scheidegger, Bern
)
(Sanderston
Verfasst am: 14.8.2010 7:02
Unsre Erde,
überbevölkert, verbrennend, ersaufend,... mehr
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G. Bossert, Safenwil
)
(GaBo
Verfasst am: 13.8.2010 20:27
UM DIE KLIMAERWäRMUNG WEISS JA NUR
einer kleiner Prozentsatz der Menschheit. Würde... mehr
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