Schweiz
Schweizer Touristen sitzen im Norden Indiens fest
Nach den heftigen Unwettern von letzter Woche befinden sich rund 100 Schweizer Touristen in der nordindischen Region Ladakh. Das Eidgenössiche Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) beobachtet die Lage.
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Hunderte Touristen wurden von den Niederschlägen überrascht, darunter auch Schweizer. Die meisten von ihnen befinden sich in Leh, der Hauptstadt der Provinz Jammu und Kaschmir, wie eine EDA-Sprecherin gegenüber «tagesschau.sf.tv» sagte.
Vorerst werde eine Evakuation der Schweizer Touristen nicht angeordnet, so die Sprecherin weiter. Man beobachte die Lage aber genau und werde nötigenfalls weitere Schritte einleiten.
Laut einem Vertreter der indischen Katastrophenschutzbehörde kamen bislang insgesamt 177 Menschen in dem Gebiet ums Leben.

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(otta)
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