Wirtschaft
Millionenschwere US-Strafe gegen UBS
Die US-Aufsichtsbehörde FINRA hat der Schweizer Grossbank UBS eine Geldbusse von 81 Millionen Dollar (rund 85 Mio. Fr.) aufgebrummt. Der Vermarkter von Prepaid-Handys für Kinder, Kajeet, hatte Verluste von umgerechnet 115 Millionen Fr. durch den Kauf von sogenannten «auction-rate securities» (ARS) geltend gemacht.
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Dies geht aus Unterlagen der FINRA auf ihrer Web-Seite hervor. Kajeet hatte diese Anleihen, deren Zinssatz variabel über Auktionen festgelegt wird, über die UBS erstanden. Der Markt für diese Papiere kam im Zuge der Finanzkrise 2007 aber zum Erliegen.
Bank will gegen Beschluss vorgehen
«Die Entscheidung ist sowohl unter Betrachtung der Fakten und des Gesetzes ungerechtfertigt», sagte UBS-Sprecherin Karina Byrne. Die Bank wolle gegen den Beschluss der FINRA, Kajeet Schadensersatz zu zahlen, vorgehen.
Was sind ARS?
Auction Rate Securities (ARS) sind ein Finanzierungsinstrument, welches in der Regel von Unternehmen oder Kommunen in den USA genutzt wird. Es handelt sich dabei um langlaufende (meist 20 bis 30 Jahre) Anleihen mit variablen (nach oben begrenztem) Zinssatz. Die Höhe dieses Zinssatzes wird in regelmässigen Auktionen festgesetzt. Der zwischen den Auktionen liegende Zeitraum ist je Anleihe unterschiedlich geregelt und kann jede beliebige Dauer betragen, typisch sind aber 7 oder 28 Tage.
(Quelle: wikipedia)
Aufsichtsbehörden haben UBS verpflichtet, ARS im Wert von 22,7 Milliarden Dollar zurückzukaufen.
(sda/rtr/halp)
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B. Froehlich, Petra / Lesbos
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(B.Froehlich
Verfasst am: 5.8.2010 13:08
Wer im Casino spielt weiss
die Bank gewinnt immer. Das Casino anklagen ist... mehr
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N. Wolf, Brig
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(NoraWolf
Verfasst am: 5.8.2010 10:49
Die UBS
ist eine verlogene sch... Gesellschaft. Der... [1] mehr
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M. Tuchschmid, Steckborn
)
(Treets
Verfasst am: 5.8.2010 6:39
Wer hat die UBS gezwungen?
Die UBS ist da selbst schuld, denn wir haben... mehr
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