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Moskauer Smog ist so schlimm wie Kettenrauchen

Donnerstag, 29. Juli 2010, 17:38 Uhr

Ein Spaziergang durch Moskau ist derzeit wie Kettenrauchen: Schuld ist der beissende Smog, unter dem die russische Hauptstadt wegen umliegender Torfbrände seit Tagen versinkt. Nach Angaben von Ärzten liegt die Schadstoff-Belastung um das Zehnfache über dem gesundheitlich zulässigen Höchstwert.

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Diese Schadstoff-Belastung sei in etwa so hoch, als wenn man in drei bis vier Stunden zwei Schachteln Zigaretten raucht, sagte der führende Lungen-Spezialist des Landes, Alexej Popikow. Er rief die Moskauer auf, wenn möglich zu Hause zu bleiben und ansonsten Schutzmasken zu tragen.

Abkühlung in Sicht

Die Brände wüten seit Tagen. Begünstigt werden sie durch aussergewöhnlich hohe Temperaturen. Der Chef des Verwaltungsbezirks Moskau, Boris Gromow, hat Ministerpräsident Wladimir Putin im Kampf gegen das Feuer um die Bereitstellung von umgerechnet rund 636 Millionen Euro gebeten.

Ein Ende der anomalen Hitze ist aber in Sicht. Ab Freitag soll es sowohl in Moskau als auch in Petersburg kälter werden.

Moskau im Rauch-Schleier

(sda/rucf)

Kommentare aktiv...

M. Dimitropoulos, Basel
(sedgfiel Mann)
Verfasst am: 30.7.2010 17:43

Rauchverbot

Würde mich nicht wundern, wenn auch in Russland... mehr

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J. Schweizer, Basel
(JoeCH Mann)
Verfasst am: 30.7.2010 8:43

Hallo Extrem Ökos:

Merkt Ihr nach all den Nachrichten über... mehr

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J. Schweizer, Basel
(JoeCH Mann)
Verfasst am: 30.7.2010 8:39

Tja...

Um den selben Dreck zu produzieren, wie der,... mehr

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