Schweiz
Sicherheit an Schweizer Grossevents ist «simple Mathematik»
Wer in der Schweiz ein Fest mit vielen Besuchern organisieren will, muss sich an strenge Richtlinien halten. Aufgrund dieser entscheidet die Feuerpolizei, ob die Sicherheit gewährleistet ist – auch in Extremsituationen wie einer Massenpanik. «Simple Mathematik» nennt der Chef der Stadtzürcher Feuerpolizei diese Berechnungen.
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«Für die Belegung von Räumen oder Veranstaltungen sowie Maximalzahlen von Leuten gibt es gesamtschweizerisch gültige Richtlinien», sagte Alain Fuchs, Chef der Feuerpolizei der Stadt Zürich, der «Tagesschau». «Damit berechnen wir die Fluchtwege und Notausgänge.» Oder wie es Fuchs vereinfacht sagt: «So viele Personen ergibt so viele Fluchtwege.» Die Auflagen für eine Veranstaltung sind im Internet nachzulesen und klar definiert.
Das Sicherheitskonzept soll auch Extremsituationen wie eine Massenpanik beinhalten. «Wichtig ist, dass in allen Fällen die Flucht- und Rettungswege jederzeit frei- und begehbar sind», sagte Alain Fuchs. «Wir gehen nicht nur von einer Massenpanik aus, es kann zum Beispiel auch Feuer sein oder eine Bombendrohung.»
Trotz aller Richtlinien und Berechnungen: Fuchs appelliert auch an die Eigentverantwortung der Besucher. «Wer eine Massenversanstaltung wie etwa eine Meisterfeier besucht, muss sich der Gefahren bewusst sein.»
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S. Schneeberger, Gossau
)
(Sybille
Verfasst am: 27.7.2010 12:55
Passieren kann immer etwas!
Auch wenn aller nur möglichen... [1] mehr
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R. Anderegg, Buchs
)
(karthago_77
Verfasst am: 27.7.2010 10:24
Viele Theorie, wo dann in der Praxis doch
alles total anders sein kann. Schon nur mit... mehr
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I. Rost
Verfasst am: 27.7.2010 9:30
Rechnen?!
Da Menschen, vor allem Menschenmassen nicht... mehr
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