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Rappaz' Hausarrest kostet Steuerzahler 2400 Franken täglich

Sonntag, 25. Juli 2010, 1:53 Uhr

Der Hausarrest für Bernard Rappaz kommt den Steuerzahler teuer zu stehen: Mindestens 2400 Franken pro Tag kostet allein die Bewachung des Hanfbauern in seinem Hof in Saxon (VS). Dazu kommen noch weitere Sicherheitsmassnahmen.

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Wie die Zeitung «Sonntag» berichtet, stellt die Polizei 100 Franken pro Stunde in Rechnung. Investitionen wie die Installation von Videokameras, Spesen und weitere Sicherheitsmassnahmen nicht eingerechnet.

Millionengrenze wohl erreicht

Zum Vergleich: Ein Tag im Gefängnis kostet den Steuerzahler rund 350 Franken. SVP-Nationalrat Oskar Freysinger ist empört: «So teuer war bisher kein anderer Häftling im ganzen Kanton!» Die SVP will nun gemeinsam mit CVP und FDP eine Interpellation im Staatsrat einreichen, die eine Aufstellung aller Kosten, die durch Bernard Rappaz verursacht wurden, fordert. Die Gesamtkosten für den Fall Rappaz dürften sich mittlerweile auf über eine Million Franken belaufen.

(sf/fasc)

Kommentare aktiv...

H. Hasler, Thalwil
(Euklid Frau)
Verfasst am: 27.7.2010 20:17

Es ist leider eine Zeiterscheinung, ..

dass der Staat, d.h. Politiker und Behörden,... mehr

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J. Leisi, Zürich
(ex_animi_sententia Mann)
Verfasst am: 26.7.2010 21:48

Wenn Herr Rappaz soviel....

kostet, was hat dann Herr Polanski gekostet? Hier... mehr

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U. Keller, Klaeng
(sailer Mann)
Verfasst am: 26.7.2010 20:46

rechtswidrig

Ich habe mir vorgenommen keine Artikel mehr über... mehr

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