Vermischtes
Hohe Temperaturen bringen Gefahren für Bergsteiger
Das anhaltend heisse Sommerwetter verspricht Bergsteigern im Hochgebirge eigentlich beste Bedingungen. Eigentlich. Denn die fatalen Auswirkungen der Hitzewelle hat gefährliche Folgen für die Alpinisten, wie die «Tagesschau» berichtet.
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Wie im Flachland war es auch im Hochgebirge im ganzen Juli überdurschnittlich warm. Unterhalb des Mönch-Gipfels auf 4000 Metern waren es heute zum Beispiel 2 Grad. Die Duchschnittstemperatur liegt 5 Grad über dem langjährigen Mittel.
Bergrouten noch schwieriger als sonst
Dies ist eine Gefahr für Bergsteiger. Ueli Mosimann, Sicherheitsexperte des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) warnt gegenüber der «Tagesschau» vor den Auswirkungen, welche die hohen Temperaturen mit sich bringen: Gletscherspalten öffnen sich, Gelände apert aus - der Boden tritt unter dem Schnee zu Tage.
Wegen den Temperaturen sind viele Bergrouten noch schwieriger als sonst. Die hohen Temperaturen machen eine noch umsichtigere Planung von Berggängen nötig als sonst. Die Alpinisten müssten noch stärker ein optimales Zeitfenster finden, so Mosimann.
Man könne nicht mehr damit rechnen, dass schönes Wetter auch gute Verhältnisse bedeuten würden. Diese Zeiten seien vorbei.
(sf/frua)
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P. D., Esslingen am Neckar
)
(Peterle
Verfasst am: 22.7.2010 10:40
Was soll das?
Sollen halt die Kraxler ein für sie besseres... mehr
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