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Burma gedenkt Vater von Aung San Suu Kyi
Mit einer Zeremonie im kleinen Rahmen hat die burmesische Regierung des ermordeten Unabhängigkeitshelden Aung San gedacht. Der Vater der unter Hausarrest stehenden Oppositonsführerin Suu Kyi ist im Jahr 1947 zusammen mit acht Regierungsvertretern von politischen Gegnern getötet worden.
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Sechs Monate vor der Unabhängigkeit Burmas, am 19. Juli 1947, wurde Aung San ermordet. Beim Attentat wurden auch sechs Minister und zwei weitere Regierungsvertreter getötet.
Jedes Jahr gedenkt Burma dieses Attentates mit einer offiziellen Feier in einem Mausoleum in der Hauptstadt Rangun. Die Feier fand im kleinen Rahmen statt. Denn seit der blutigen Niederschlagung des Volksaufstandes im Jahr 1988 und der wachsenden Popularität von Suu Kyi hat die herrschende Militärjunta die Zeremonie immer weiter zurückgefahren.
Die unter Hausarrest stehende Suu Kyi, Oppositonsführerin und Tochter von Aung San, konnte nicht an der Feier zum so genannten Märtyrertag teilnehmen. Die Friedensnobelpreisträgerin steht schon seit Jahren unter Hausarrest.
Als ranghöchster Politiker war der Bürgermeister von Rangun, Aung Thein Lin, bei der Zeremonie anwesend.
(apn/honr)
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