International
Geheimdienst-Krimi um iranischen Physiker dauert an
Die USA hätten ihn zur Aussage gezwungen, ein iranischer Spion zu sein. Das sagt der iranische Physiker Shahram Amiri in einem TV-Interview. Damit hätte Amiri Teil eines Austauschs von Spionen mit Teheran werden werden sollen. Amiri bekräftigte in einem Interview zudem seine Aussagen, dass er im Juni 2009 in Saudi-Arabien von US-Geheimdienstmitarbeitern entführt worden war.
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Zwei Tage nach seiner Rückkehr in den Iran sagte Amiri in einem Interview im Staatsfernsehen, der US-Geheimdienst habe ihm vorgeschlagen, ihn gegen drei amerikanische Spione auszutauschen, die im Iran festgehalten würden.
«Die US-Beamten wollten, dass ich behaupte, ein Agent des iranischen Nachrichtendienstes zu sein», so Amiri.
US-Wanderer wurden 2009 festgenommen
Dabei soll sich der US-Geheimdienst auf die drei Wanderer bezogen haben, die im Juli 2009 an der Grenze zum Irak festgenommen worden waren. Die iranischen Behörden hatten zuvor erklärt, dass die drei Männer, die immer noch festgehalten werden, wegen illegaler Einreise oder sogar wegen Spionage verurteilt werden könnten.
Unterschiedliche Erklärungen
Das iranische Aussenministerium hatte am vergangenen Sonntag behauptet, dass es über Beweise verfügt, die bestätigen, dass der US-Geheimdienst CIA den iranischen Atomphysiker Amiri entführt haben soll.
US-Regierungskreise behaupten dagegen, Amiri sei freiwillig in die USA gekommen. Er habe dort freiwillig gelebt und kehre auch freiwillig wieder in den Iran zurück.
(sf)
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I. Ndlovu, Mbombela
)
(Ndlovu
Verfasst am: 19.7.2010 0:37
Stimmt... und dann...
...hat er eine Gehirnwaesche bekommen und wurde... mehr
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