International
Unwetter in China fordern unzählige Todesopfer
Heftiger Regen hat im Juli in China zu Erdrutschen und Überschwemmungen geführt. Diese haben bislang schon mehr als 50 Menschen das Leben gekostet.
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15 weitere Menschen werden noch vermisst, wie das chinesische Ministerium für Zivilschutz auf seiner Website mitteilte. Insgesamt seien mehr als 17 Millionen Menschen in neun Provinzen betroffen, hiess es weiter.
Mehr als 42'000 Häuser seien eingestürzt und weitere 121'000 beschädigt worden. Der wirtschaftliche Schaden belaufe sich auf schätzungsweise 8,9 Milliarden Yuan (rund eine Milliarde Euro).
Im vergangenen Monat hatten Überschwemmungen mehr als 400 Menschen das Leben gekostet.
(ap/sprm)
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