Wirtschaft
Ölpest geht ins Tuch: BP jedoch kein Risiko für Wall Street
Die Federal Reserve Bank (Fed) von New York hat offenbar die Verbindungen grosser Finanzinstitute zum Energiekonzern BP untersucht. Es sei jedoch kein systemisches Risiko für die Wall Street entdeckt worden, sollte der Öl-Multi zusammenbrechen.
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Dies sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. Der Konzern muss wegen der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko immense Kosten schultern.
Ölpest: BP-Kosten steigen
Nach Durchsicht von Dokumenten und der Abfrage von Beziehungen in den vergangenen zwei Wochen habe die Fed auch kein Risiko für das globale Finanzsystem entdeckt, hiess es. Kein Institut sei aufgefordert worden, seine Kreditverbindungen zu BP zu verändern.
An den Märkten herrscht Unsicherheit, ob der britische Konzern die Folgen der Ölpest bewältigen kann. Weder BP noch die Notenbank wollten sich offiziell äussern.
Die Beseitigung der Ölpest im Golf von Mexiko droht sich für BP zum Fass ohne Boden zu entwickeln: Die Kosten belaufen sich nach Angaben des britischen Ölkonzerns erstmals auf 100 Millionen Dollar pro Tag.
(sda/bers)
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I. Ndlovu, Mbombela
)
(Ndlovu
Verfasst am: 29.6.2010 22:45
KEIN Risiko fuer Wall Street..
... nein , nur fuer das bisschen unwichtige... mehr
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B. Froehlich, Petra / Lesbos
)
(B.Froehlich
Verfasst am: 29.6.2010 16:29
Unglaublich
Das Oel vernichtet Leben, zerstoert Existenzen... mehr
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M. Steiner, Winterthur
)
(Mikey
Verfasst am: 29.6.2010 12:14
Risiko...
Es wäre vielleicht ein Zeichen, wenn BP an... mehr
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