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Häftling wegen eines defekten Ventilators gestorben

Mittwoch, 23. Juni 2010, 16:32 Uhr

Ein defekter Ventilator ist der Grund für den Tod eines Häftlings im Waadtländer Gefängnis Bochuz am 11. März dieses Jahres. Der Mann starb an einer Rauchvergiftung, nachdem er seine Matratze in Brand gesetzt hatte.

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Bild Strafanstalt Bochuz
Hier geschah das Unglück: Strafanstalt Bochuz. keystone

Die Gefängniswärter hätten den Brand zwar gelöscht, doch erst nach rund 30 Minuten bemerkt, dass der Ventilator nicht funktioniere. So heisst es in einem Communiqué seitens des Untersuchungsrichters.

Laut dem Communiqué war lediglich der Ventilator in der Zelle des Brandstifters defekt gewesen, sämtliche anderen hatten funktioniert. Das Ventilationssystem entspreche den Sicherheitsvorschriften.

Es sei jedoch noch zu früh um zu sagen, ob jemand im Sinne des Strafrechts zur Verantwortung gezogen werden könne, heisst es weiter. Die Resultate der Expertise werden im Juli erwartet.

(sda/rucf)

Kommentare aktiv...

X. Perte, Höngg
(Taylor Mann)
Verfasst am: 23.6.2010 21:23

Verdrehung von Tatsachen!

"Defekter Ventilator tötet Häftling!"... mehr

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E. Steiner, Cham
(edy21 Mann)
Verfasst am: 23.6.2010 19:40

Häftling gestorben

Der 30 jährige Skander Vogt ist an einer... mehr

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Ablehnen — 4 Leser sind anderer Meinung.

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B. Müller, Zürich
(hierbinich Frau)
Verfasst am: 23.6.2010 17:43

Darf man fragen

WARUM der Häftling seine Matratze in angezündet... [1]  mehr

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