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Justizminister schlagen im Steuerstreit versöhnliche Töne an

Dienstag, 22. Juni 2010, 16:43 Uhr

Die Justizminister der Schweiz, Deutschland, Österreich und Liechtenstein haben sich in Feusisberg versammelt. Hauptthema bei diesem informellen Treffen war die Amtshilfe - vor allem auch bei Fragen der Steuerhinterziehung. Laut Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf gab es positive Verhandlungen mit über 20 Staaten wie sie gegenüber der «Tagesschau» sagt.

Die Schweiz habe mit den über 20 Staaten Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen, die sich auf jede Form der Steuerhinterziehung bezögen, sagte Schlumpf im Interview.

Ausserdem seien bereits weitere Verhandlungen mit anderen Staaten am Laufen, mit Deutschland stünden wie noch bevor, wie Schlumpf explizit erwähnte. Sie betont aber die Wichtigkeit eines solchen Abkommens mit unserem Nachbarn.

Widmer-Schlumpf über Verhandlungen mit Deutschland

Dabei sprach sie auch das Thema der geklauten Daten an. Wichtig sei es, solche Verwendung künftig zu verhindern. Besonders diese Knackpunkte würden aber nicht von den Justizministern gelöst, sondern von den Finanzministern, so Schlumpf weiter. Bei diesen laufenden Verhandlungen sei auch die Frage zentral, wie es aussehe mit dem Marktzutritt von Schweizer Banken und Versicherungsinstituten.

Widmer Schlumpf über die Verhandlungen der Finanzminister

(sf/engf)

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G. Niedermann, Zürich
(giselaniedermann Frau)
Verfasst am: 23.6.2010 15:52

E. Hasler

ich akzeptiere Ihre Ansicht, auch wenn ich unter... [1]  mehr

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U. Rothenbuehler, Bern
(Arcus5 Mann)
Verfasst am: 23.6.2010 0:03

EWS zu wiedersrprüchlich

ie Wahl damals in den Bundesrat, diese... [1]  mehr

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G. Niedermann, Zürich
(giselaniedermann Frau)
Verfasst am: 22.6.2010 17:14

Sorry EWS

ich habe überhaupt kein Vertrauen in ihre Arbeit... mehr

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