Wirtschaft
Sony: Millionengehalt für Konzernchef trotz Verlusten
Sony-Konzernchef Howard Stringer kann sich freuen. Er hat trotz massiver Verluste des japanischen Elektronikkonzerns umgerechnet rund 9,8 Millionen Franken Lohn erhalten.
Knapp die Hälfte des Jahresgehalts für den 68-jährigen Amerikaner Stringer entfällt laut Sony auf Aktienbezugsrechte.
Der Elektronikkonzern hat im jüngsten Geschäftsjahr einen Verlust von 40,8 Milliarden Yen (500 Millionen Franken) ausgewiesen. Sony hat damit bereits zum zweiten Mal in Folge massive Verluste eingefahren.
In Japan müssen Unternehmen neu die Saläre ihrer Topmanager veröffentlichen, falls die Summe von 100 Millionen Yen (1,23 Millionen Franken) überschritten wird. Sony ist der erste Konzern, der dieser Pflicht an seiner Aktionärsversammlung Folge geleistet hat.
(apn/coro)
Meldungen im Tagesverlauf
- Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
- Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
- Shaqiri erneut «Spieler des Jahres»
- Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
- Ungefährdeter Sieg für die Ukraine
- Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
- Fukushima-Strahlung in Thunfischen vor USA
- SP könnte Steuerabkommen kippen
- Golden Gate Bridge im Lichterregen
- Annan ist schockiert über Massaker in Syrien
- Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
- Wacker Thun verpasst Titel knapp
- 18 Milliarden Euro Hilfen für griechische Banken
- Sion verbleibt in der Super League
- Zwei Tote bei Absturz von Schweizer Flugzeug in Deutschland
- «Solar Impulse» bleibt vorläufig in Madrid


Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
Auch die Migros will Nespresso Konkurrenz machen
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
Levrat lehnt Steuerabkommen ab
Facebook-Foto verleitet Räuber zu Überfall
Bankia und Katalonien am Bettelstab
Afghanistan: Gasangriffe sollen Mädchen vom Schulbesuch abhalten
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Jetzt sorgen Militärvelos für rote Köpfe
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Jeder zehnte Velofahrer ab 1. Juni nicht versichert













N. Binsberger, St. Gallen
)
(NBinsberger
Verfasst am: 19.6.2010 14:15
Vollkommen logisch!
Die Konzernchefs müssen in schlechten Zeiten... mehr
Zustimmen — 3 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten