Schweiz
Schweizer Botschaft in Bangkok zu - EDA rät von Reisen ab
Die Schweiz hat ihre Botschaft in der thailändischen Hauptstadt Bangkok geschlossen. Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe des von Demonstranten blockierten Geschäftsviertels.
- 15.05.10: Demonstranten in Bangkok festgenommen
- 16.05.10: Thailand: Schweizer Botschafterin sind die Hände gebunden
- 17.05.10: 36 Tote bei Kämpfen in Bangkok
- EDA-Reisehinweise für Thailand
- 13.05.10: Gewalt in besetztem Viertel in Bangkok - Strom abgestellt
- 12.05.10: Thailands Militär dreht Rothemden Strom und Wasser ab
- 10.05.10: Thailands Opposition lenkt ein - stellt aber Forderung
- 04.05.10: Thailands Opposition lenkt ein
- 03.05.10: Neuwahlen in Thailand möglicherweise im November
- 29.04.10: Rothemden fordern Hilfe der EU: «Es droht ein Blutbad»
- Angst vor Bürgerkrieg in Thailand
Artikel bewerten
Artikel teilen
«Es war für alle zu gefährlich», erklärte Botschafterin Christine Schraner Burgener gegenüber dem Westschweizer Radio RSR. Die Diplomatin hat mit ihrer Familie in einem Hotel Zuflucht gefunden.
Die angesichts der eskalierenden Lage in Thailand Ende April überarbeiteten Reisehinweise des Schweizer Aussenministeriums bleiben gültig. Von Touristen- und anderen nicht dringenden Reisen nach Bangkok wird abgeraten.
Flugtransit möglich
Eine Eskalation der Lage in Bangkok könne nicht ausgeschlossen werden, schreibt das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten auf seiner Website. «Ich glaube nicht, dass es noch Schweizer Touristen in der Stadt hat», erklärte Schraner Burgener.
Flugtransite via Bangkok seien dagegen möglich, heisst es in den Reisehinweisen weiter. Bei Reisen sei in ganz Thailand erhöhte Vorsicht nötig. Das Risiko von Terroranschlägen könne im ganzen Land nicht ausgeschlossen werden. Von Reisen in die südlichen Provinzen Pattani, Yala, Narathiwat und Songkhla rät das EDA ab.
Dort sind seit einigen Jahren bewaffnete radikale muslimische Gruppierungen aktiv. Schraner Burgener schätzt, dasss rund 6500 Schweizer in Thailand leben. Sie halten sich vor allem im Badeort Pattaya auf sowie auf der Insel Phuket.
(sda/ap/buev/hesa)
Meldungen im Tagesverlauf
- Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
- Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
- Shaqiri erneut «Spieler des Jahres»
- Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
- Ungefährdeter Sieg für die Ukraine
- Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
- Fukushima-Strahlung in Thunfischen vor USA
- SP könnte Steuerabkommen kippen
- Golden Gate Bridge im Lichterregen
- Annan ist schockiert über Massaker in Syrien
- Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
- Wacker Thun verpasst Titel knapp
- 18 Milliarden Euro Hilfen für griechische Banken
- Sion verbleibt in der Super League
- Zwei Tote bei Absturz von Schweizer Flugzeug in Deutschland
- «Solar Impulse» bleibt vorläufig in Madrid


Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
Auch die Migros will Nespresso Konkurrenz machen
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
Abhörskandal: Tony Blair vor Ethikkommission
EU-Sondergipfel im Zeichen des Wachstums
Levrat lehnt Steuerabkommen ab
Facebook-Foto verleitet Räuber zu Überfall
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Jetzt sorgen Militärvelos für rote Köpfe
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Jeder zehnte Velofahrer ab 1. Juni nicht versichert



















U. Keller, Klaeng
)
(sailer
Verfasst am: 16.5.2010 17:05
Kriegsspiele
Sie finden es toll ein bisschen Krieg zu spielen,... mehr
Zustimmen
Ablehnen — 1 Leser ist anderer Meinung.
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten