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Neuer SBB-Superzug: Das wird alles neu

Donnerstag, 13. Mai 2010, 9:22 Uhr

Die Züge der neuesten Generation versprechen einen hohen Komfort für Reisende. So soll es unter anderem an allen Sitzplätzen in der 1. und 2. Klasse Steckdosen und kabelloses Internet geben. In Tunnels sowie beim Kreuzen von Zügen sollen zudem geringere Druckwellen und damit weniger Ohrendruck entstehen.

Die SBB wird die neuen Züge zudem so vorbereiten, dass sie auch in Deutschland und Österreich verkehren können. Dazu werden zunächst drei Züge für den internationalen Einsatz zugelassen, was mit 10 Millionen Franken zu Buche schlägt. Bei Bedarf können alle Züge nachgerüstet werden.

Dank Wankkompensation schnellere Fahrt

Ganz neu ist die sogenannte Wankkompensation. Diese Technologie testet die SBB zuerst. Die Tests beginnen in diesem Herbst mit einem auf Wankkompensation umgerüsteten alten Doppelstöcker. Fahrplanmässig kommen ab 2013 zwei derart ausgerüstete neue Züge zum Einsatz - zuerst im InterCity-Verkehr auf der Achse St. Gallen-Genf.

Der definitive Entscheid für diese Technologie fällt dann 2016. Von der Wankkompensation verspricht sich die SBB eine 10 bis 15 km/h schnellere Fahrt in den Kurven.

Zürich-St.Gallen in weniger als 60 Minuten

Im Gegensatz zum Neigezug, der sich in Kurven rund 8 Grad neigt, soll sich der Bombardier-Zug um höchstens 2 Grad neigen. Die Fahrzeit zwischen Zürich und St. Gallen sowie zwischen Bern und Lausanne soll damit auf unter eine Stunde fallen.

(sda/widb)

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E. Eremit, Schweiz
(Eremit Mann)
Verfasst am: 16.5.2010 12:56

Wieso nicht?

Das Grundkonzept... mehr

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M. Buess, Wenslingen
(Cor Mann)
Verfasst am: 13.5.2010 10:31

Fehlentscheid

Unternehmen wie Bomadier dass erst vor 5 Jahren... [1]  mehr

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J. Lorber, Zürich
(JeffLorber Mann)
Verfasst am: 13.5.2010 10:18

Solange wir das nicht bezahlen müssen

kann die SBB kaufen, was sie will. Ob das... [1]  mehr

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