Vulkanausbruch
Schweizer Luftraum bleibt trotz neuer Vulkanasche offen
Der Schweizer Luftraum bleibt bis auf Weiteres offen. Laut dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) werde die Aschewolke in der Nacht zwar die Schweiz erreichen, die Dichte der Wolke stelle für die Flugzeuge derzeit aber keine Gefahr dar. In übrigen Teilen Europas hat die Aschewolke den Flugverkehr erneut gestört.
- 05.05.10: Aschewolke: Irland hebt Flugverbot auf
- 04.05.10: Asche verschont Schweiz - EU mit Notfallplan
- 26.04.10: BAZL reduziert Meldepflicht wegen Aschewolke
- 23.04.10: Über 200‘000 Personen von Swiss-Ausfällen betroffen
- 20.04.10: Neue Aschewolke dämpft Hoffnungen in Grossbritannien
- Vulkanasche stoppt Flugverkehr
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Die spanische Flughafenbehörde AENA ordnete die temporäre Schliessung unter anderem für die Airports von La Coruña, Asturias, Santander, San Sebastián und Bilbao an. Die internationalen Grossflughäfen in Madrid und Palma de Mallorca blieben geöffnet. Geschlossen wurde dagegen der Flughafen in Barcelona.
Die grösste spanische Fluggesellschaft Iberia beförderte einen Teil der Fluggäste mit Bussen. Nach Angaben des Unternehmens wurde damit gerechnet, dass die Flughäfen in Nordspanien am Sonntag wieder geöffnet werden können.
Ausfälle am Flughafen Frankfurt
In Portugal wurden nach Angaben der Flughafenbehörde ANA mehr als 100 Flüge gestrichen, aber keine Flughäfen geschlossen. Die französische Luftfahrtbehörde erklärte, in Frankreich komme es vorerst zu keinen Schliessungen.
Am Flughafen Frankfurt fielen zunächst sechs Flüge von und nach Spanien aus. Betroffen seien Verbindungen aus und nach Barcelona sowie Bilbao, sagte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport. Bei den Flügen aus den USA entstanden in Frankfurt Verspätungen zwischen 30 und 60 Minuten.
Nach einer Prognose des Meteorologischen Institutes in London könnte sich die Aschewolke bis zum Sonntag über den Norden Spaniens hinaus nach Osten in Richtung Mittelmeer und gar bis an die Westküste Italiens ausbreiten. In den nächsten Tagen müssten Passagiere immer wieder mit Störungen rechnen, warnte auch die irische Luftfahrtbehörde IAA.
Hellere Rauchsäule
Einer Analyse des Meteorologischen Institutes Reykjavik zufolge hat sich die zuvor massiv stärker gewordene Eruption aus dem Gletscher Eyjafjalla inzwischen wieder beruhigt. Die Rauchsäule steige nicht mehr so hoch und sei wegen des geringeren Ascheanteils heller geworden, hiess es aus der isländischen Hauptstadt.
Anzeichen für ein Ende der Eruption gebe es aber nicht. Der Vulkan-Ausbruch hatte Mitte April begonnen.
(sda/bosy)
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G. Bossert, Safenwil
)
(GaBo
Verfasst am: 9.5.2010 11:45
ALLES IST EINE MASSFRAGE
In der Mobilität allgemein, wird sich die FRAGE... mehr
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M. Dufek Alves
(michael.dufek1 )
Verfasst am: 9.5.2010 2:45
Luftraum sperren!
Wann begreifen wir endlich, dass wir mit dem... mehr
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P. D., Esslingen am Neckar
)
(Peterle
Verfasst am: 8.5.2010 8:36
Stammt die Asche
denn wirklich vom Vulkan, oder doch eher von... mehr
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