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Methangasblase führte zu Bohrinselunglück

Samstag, 8. Mai 2010, 6:14 Uhr

Eine Methangasblase und eine Serie von Pannen haben zu der folgenschweren Explosion auf der im Golf von Mexiko gesunkenen Bohrinsel geführt. Das geht aus einer internen Untersuchung des Ölkonzerns BP auf der Grundlage von Interviews mit Arbeitern der Plattform hervor.

Bild Die brennende Bohrinsel Deepwater Horizon.
Bei dem Unglück am 20. April kamen elf Arbeiter ums Leben. reuters/archiv

Das Methangas stieg demnach plötzlich vom Meeresboden das Bohrgestänge empor, durchbrach mehrere Sicherungen und Sperren, bevor es dann explodierte. Auszüge aus den Interviews konnte die Nachrichtenagentur AP einsehen.

Bei dem Unglück am 20. April kamen elf Arbeiter ums Leben. Die Bohrinsel ging zwei Tage später unter. Das Unglück führte zu der Ölpest im Golf von Mexiko, die jetzt die Küste von Louisiana erreicht hat. Seit Beginn des Unglücks sind schon rund 11,4 Millionen Liter Öl ins Meer geströmt.

(ddp/weis)

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P. D., Esslingen am Neckar
(Peterle Mann)
Verfasst am: 8.5.2010 8:20

Warum wurde da nicht vorgesorgt

solche Ereignisse können immer wieder auftreten.... mehr

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