International
Notfallplan für Griechenland kurz vor Abschluss
Die Verhandlungen über den Notfallplan für Griechenland stehen nach Worten von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso kurz vor dem Abschluss. «Ich bin zuversichtlich, dass die Gespräche sehr bald abgeschlossen sein werden», sagte Barroso vor Journalisten in Peking.
Bild
Artikel bewerten
Artikel teilen
Es seien substanzielle Fortschritte erzielt worden, der Abschluss der Verhandlungen stehe kurz bevor. Der Notfallplan für Athen, der auf Hilfen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Euro-Partner von mehr als 120 Mrd. Euro in drei Jahren hinauslaufen könnte, soll nach bisherigen Informationen bis spätestens Sonntag festgezurrt werden.
Nicht allein Griechenland werde geholfen, es gehe darum, die Stabilität der Euro-Zone insgesamt sicherzustellen, betonte Barroso. Auf die Frage, warum er seinen China-Besuch in der akuten Griechenland-Krise nicht abgesagt habe, antwortete der EU-Kommissionschef, China sei für die EU ein sehr wichtiger Partner.
Er habe mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao auch über Griechenland und den Euro gesprochen. Barroso will am späteren Freitag auch an der Eröffnungsfeier der Weltausstellung in Shanghai teilnehmen.
Steine, Tränengas und Schlagstöcke
Bei einer Demonstration gegen die Sparpolitik der griechischen Regierung ist es am Donnerstagabend in Athen zu Krawallen gekommen.
Die Krawalle brachen gemäss Augenzeugen am Rande eines Protests von rund 300 Demonstranten gegen die Sparmassnahmen und gegen den Einstellungsstopp im Staatsdienst aus.
Die Polizei setzte Tränengas ein, um Dutzende demonstrierende Lehrer am Sturm auf das Finanzministerium zu hindern. Verletzt wurde niemand.
Vor dem Parlamentsgebäude warfen anschliessend etwa 50 Vemummte Steine auf Polizisten. Die Beamten gingen mit Schlagstöcken gegen die Randalierer vor.
(sda/godc)
Meldungen im Tagesverlauf
- Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
- Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
- Shaqiri erneut «Spieler des Jahres»
- Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
- Ungefährdeter Sieg für die Ukraine
- Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
- Fukushima-Strahlung in Thunfischen vor USA
- SP könnte Steuerabkommen kippen
- Golden Gate Bridge im Lichterregen
- Annan ist schockiert über Massaker in Syrien
- Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
- Wacker Thun verpasst Titel knapp
- 18 Milliarden Euro Hilfen für griechische Banken
- Sion verbleibt in der Super League
- Zwei Tote bei Absturz von Schweizer Flugzeug in Deutschland
- «Solar Impulse» bleibt vorläufig in Madrid


Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
Auch die Migros will Nespresso Konkurrenz machen
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
Levrat lehnt Steuerabkommen ab
Facebook-Foto verleitet Räuber zu Überfall
Bankia und Katalonien am Bettelstab
Afghanistan: Gasangriffe sollen Mädchen vom Schulbesuch abhalten
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Jetzt sorgen Militärvelos für rote Köpfe
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Jeder zehnte Velofahrer ab 1. Juni nicht versichert






















H. Hacker, Alpnach
)
(hackerherbert
Verfasst am: 1.5.2010 13:36
Diese EU Funktionärsdummköpfe
haben ja selbst beschlossen Griechenland in die... mehr
Zustimmen — 4 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
M. Mayer, Hürth
)
(mmayer
Verfasst am: 1.5.2010 11:19
Heute ist 1. Mai
Man kann auch mal gegen was anderes demonstrieren... mehr
Zustimmen — 5 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
P. Weber, Zürich
)
(pierre741
Verfasst am: 1.5.2010 9:04
Die EU
wird an ihren unfähigen, arbeitsscheuen... mehr
Zustimmen — 15 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen — 2 Leser sind anderer Meinung.
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten