Vulkanausbruch
Vulkan: Neben Biest auch Schönheit
Der Flughafen der isländischen Hauptstadt Reykjavik ist erstmals seit Ausbruch des Vulkans am 14. April geschlossen worden. Weil der Flugverkehr sonst aber wieder auf gutem Weg zur Normalität ist, bleibt nun Zeit, um sich der Schönheit der Vulkanbilder anzunehmen.
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Verantwortlich für die Flughafenschliessung waren drehende Winde, die die Aschewolke zum ersten Mal nach Westen wehten.
Transatlantikflüge der Icelandair, die planmässig einen Zwischenstopp auf Island einlegen, mussten nach Glasgow in Schottland ausweichen. Auch mehrere kleinere Flughäfen im Norden Schottlands waren gesperrt. Wie Eurocontrol in Brüssel mitteilte, hat sich die Vulkanasche über dem europäischen Kontinent jedoch weitgehend verflüchtigt. Flüge über Europa seien daher nicht betroffen.
Flugzeuge auf dem Weg in die USA könnten die Aschewolke in einer Höhe von etwa 30'000 Fuss (etwa 9000 Meter) überfliegen. Die Asche reiche bis in eine Höhe von etwa 20'000 Fuss (etwa 6000 Meter), so Eurocontrol. Insgesamt waren 29'000 Flüge vorgesehen.
(apd/fasc/schubeca)
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