Schweiz
Islamischer Zentralrat will Grundrechte respektieren
Der Islamische Zentralrat will für die Schweiz islamische Schulen und einen Fatwa-Rat, der nach der Scharia Recht sprechen soll. Die Gruppe rund um die konvertierten Schweizer Muslime Nicolas Blancho und Qaasim Illi hat grossen Zulauf und beunruhigt Staatschützer und Politiker. Die «Arena» wollte klären, ob hier eine gefährliche, fundamentalistische Parallelgesellschaft entsteht und welche Ziele die jungen Muslime verfolgen.
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Bei der zeitweise hitzig geführten Diskussion drehte sich ein Gesprächsblock um die Eingliederung des Islam in die Schweizer Gesellschaft. Dabei pochten die Diskussionsteilnehmer darauf, dass der Islam sich innerhalb der rechtlichen Ordnung bewege.
Der säkulare Staat sei aber dennoch religionsneutral und nicht christlich, wie Farhad Afshar vom «Rat der Religionen» sagte. Aber: das Argument, das Volk dürfe alles, sei vollkommen falsch. Das Volk stehe nicht über den Grundwerten.
Festgehalten wurde auch, dass eine strenge Auslegung des Korans innerhalb der Schweizer Rechtsordnung nicht ein Ding der Unmöglichkeit sei. Die Rechtsordnung des Staates gelte für die Gläubigen als Dach, erklärte Niclas Blancho, Präsident des Islamischen Zentralrats Schweiz. Doch die Religionsfreiheit dürfe nicht untergraben werden.
In der Diskussionsrunde wurde zudem betont, dass es noch andere problematische Minderheiten geben würde. Diverse asiatische Minderheiten müssten ebenfalls integriert werden, erklärte Semih Kutluca von der SP Basel-Land.
Sektenexperte Hugo Stamm erklärte, dass vor allem Konvertite einer gewissen Indoktrination erlegen sind. Glaube sei die stärkste menschliche Kraft, die es gibt, und wenn man sich dem aussetze, dann werde man automatisch infiziert.
(sf/gern/horm)
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D. Duck, Entenhausen
)
(dussel
Verfasst am: 25.4.2010 0:05
Grundrechte akzeptieren?
Dies ist wieder einmal ein typischer SF... [1] mehr
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D. wyss, thun
)
(Fazit
Verfasst am: 25.4.2010 0:01
Herr P. Stucki
Unsere Politiker verlangen Kindersitze im Auto... mehr
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P. Stucki
Verfasst am: 24.4.2010 22:43
Du Wyss, du hast nichts zu fordern. Die
Bundesverfassung gilt auch für dich.
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