Vulkanausbruch
Swissport schickt Angestellte in die Zwangsferien
Bei der Firma Swissport haben wegen der Folgen durch die Aschewolke aus Island 95 Prozent der Mitarbeiter in Kloten zu Hause bleiben müssen, wie die «Tagesschau» berichtet. Nun ist ein Arbeitskonflikt über die ausgefallenen Tage entbrannt. Denn die Gewerkschaften sind mit den temporären Zwangsferien nicht einverstanden.
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Dass die Mitarbeiter flexibel sein müssen, bestreiten auch die Gewerkschaften nicht. Aber nur wenn die Ausfälle länger andauerten und damit die Flugabfertigungshallen leer blieben. In dem Fall könnte eine Art Kurzarbeitslösung greifen, auch wenn dies nicht darauf zugeschnitten sei, so Daniel Vischer von der Gewerkschaft VPOD Flugverkehr.
«Vertragskonforme Abgeltung»
Für den Moment sei der Standpunkt für ihn aber klar: Alles müsse den Arbeitnehmern vertragskonform abgegolten werden. Es sei nicht das Verschulden der Mitarbeiter, sagte Vischer.
Swissport müsse am Schluss schauen, wer ihnen die Ausfälle abgilt. Es könne jedoch nicht sein, dass zuerst die Mitarbeiter bluten müssten.
Die Mitarbeiter würden am Ende des Monats ihren Lohn erhalten, so Stephan Beerli, Vize-Präsident von Swissport. Doch irgendwie müssten die Ausfälle kompensiert werden, weil Swissport momentan keine Einnahmen habe.
(sf)
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R. Aeschlimann
)
(aeschlimann1
Verfasst am: 20.4.2010 12:11
Zwangsferien gibt es nicht.
Man kann die Angestellten nicht kurzfristig... mehr
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K. Stuker, Regensdorf
)
(k.r.s.
Verfasst am: 20.4.2010 9:42
Gewerkschaft als Unruhestifter
Meines Wissens ist Herr Vischer kein Angestellter... mehr
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