Vermischtes
Vulkan-Ausbruch: «Kein Ende in Sicht»
Der Gletscher-Vulkan auf Island stösst weiterhin eine riesige Wolke mit Wasserdampf und neu vermehrt Asche aus. Die Asche aus dem Vulkan treibt in zunehmend südöstlicher Richtung auf den europäischen Kontinent zu. Ein Ende scheint nicht in Sicht.
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Ein Ende der Vulkanaktivitäten oder eine massive Änderung der Windrichtung sei nicht abzusehen, sagte die Meteorologin weiter.
Vulkan setzt vermehrt schwarze Asche frei
Nachdem die Wolke zeitweise fast nur aus Wasserdampf bestanden habe, seien am Abend wieder erhebliche Mengen schwarzer Asche in die Atmosphäre gelangt. Diese ist für die Düsentriebwerke und aussen angebrachte Messinstrumente von Flugzeugen sowie die Sicht der Piloten sehr gefährlich.
Die Aktivität des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull hat nach Angaben eines Geologen an Intensität zugenommen. Eine Aschewolke stieg nach Angaben von Magnus Tumi Gudmundsson von der Universität von Island 8,5 Kilometer weit in die Höhe.
Explosionen
Der Wind habe die Sicht am Vulkan verbessert, so dass sich Wissenschaftler erstmals aus der Luft ein Bild von der aktuellen Lage machen könnten. Wenn festgestellt werden könne, wie viel Eis geschmolzen sei, könnten bessere Prognosen darüber erstellt werden, wie lange der Ausbruch anhalten werde, sagte Gudmundsson. So lange noch ausreichend Eis vorhanden sei, könnten sich weitere Aschewolken bilden. Der Flugverkehr würde damit noch längere Zeit behindert.
Da sich der Vulkan unter Gletschereis befindet, wird das heisse Magma aus dem Erdinneren extrem schnell abgekühlt. Die Mischung aus Magma und Wasser löst Explosionen und die Aschewolken aus, die Flugzeugen gefährlich werden können.
«Die Aktivität war über Nacht ziemlich heftig, was die Rauchsäule hat anwachsen lassen», sagte Gudmundsson. «Leider scheint kein Ende in Sicht.»
(sda/apd/halp/fasc)
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P. Bollschweiler, Zürich
Verfasst am: 17.4.2010 21:19
P.B
Auf der ganzen Welt wird das Rauchen... mehr
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F. Limacher, Pfäffikon
)
(felima
Verfasst am: 17.4.2010 16:51
Wunderbar ...
.... dass uns die Natur, bzw. in diesem Fall der... mehr
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P. Mathis, Diepoldsau
)
(peter6656
Verfasst am: 17.4.2010 15:13
an H. Zimmerli....
...diese Art von Sichtweise ist wohl bezeichnend... mehr
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