International
Drei Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan getötet
Bei Gefechten in der Nähe des deutschen Afghanistan-Hauptquartiers in Kundus sind am Freitag drei deutsche Soldaten getötet worden. Fünf Soldaten wurden nach Angaben des Einsatzführungskommandos in Potsdam zudem schwer verletzt.
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Die Soldaten seien in einen Taliban-Hinterhalt geraten und unter anderem mit Panzerfäusten beschossen worden. Die Kämpfe dauerten aber noch an, sagte der Sprecher. Nach einem Bericht der «Bild»-Zeitung hatten etwa 200 Taliban-Kämpfer die deutschen Soldaten angegriffen.
Guttengerg bricht Urlaub ab
Die Bundeswehr ist in den vergangenen Monaten in ihrem Einsatzgebiet in Nord-Afghanistan verstärkt Ziel von Angriffen. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat «mit großer Betroffenheit» auf den Tod von drei deutschen Soldaten in Afghanistan reagiert.
«Ich bin in Gedanken und Gebeten bei den Soldaten und ihren Familien. Angesichts von Gefechten dieses Ausmaßes wird deutlich, wie gefährlich der gleichwohl notwendige Einsatz in Afghanistan ist», erklärte der CSU-Politiker nach Angaben seines Ministeriums. Guttenberg habe seinen Urlaub unterbrochen und werde über die Entwicklung laufend informiert, teilte ein Sprecher mit.
Kanzlerin Angela Merkel hat sich nach dem tödlichen Gefecht zwischen Bundeswehr-Soldaten und Taliban-Kämpfern in Afghanistan bestürzt gezeigt. Es handele sich um einen «verabscheuungswürdigen und hinterhältigen Angriff», erklärte die CDU-Vorsitzende am Freitag in Berlin.
(sda/apn/meru/fasc)
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P. D., Esslingen am Neckar
)
(Peterle
Verfasst am: 3.4.2010 8:48
Es handele sich um einen «verabscheuungswürdigen und hinterhältigen Angriff»
Bla, bla Wo gehobelt wird fallen Späne, oder... mehr
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R. Schmid, ZH-Unterland
)
(R.Schmid
Verfasst am: 2.4.2010 23:02
NATO eine Int. Armeeheer
Weshalb der Wind? die DE wussten das die NATO... [1] mehr
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R. Schmid, ZH-Unterland
)
(R.Schmid
Verfasst am: 2.4.2010 22:56
ich verstehe die Empörung nicht
Nach so vielen Jahren und den realen Fakten ist... mehr
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