International
17-jährige Witwe soll Attentäterin von Moskau sein
Einem Zeitungsbericht zufolge handelt es sich bei einer der beiden Moskauer Attentäterinnen um eine 17-Jährige aus Dagestan. Sie soll die Witwe eines an Silvester ermordeten radikalislamischen Rebellen aus dem Nordkaukasus sein.
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Die 17-jährige Dschhennet Abdurachmanowa stamme aus Dagestan, schrieb die Zeitung «Kommersant» unter Berufung auf Ermittler.
Bei dem Mann, der neben Abdurachmanowa auf dem von der Zeitung veröffentlichten Foto zu sehen ist, soll es sich um den Extremisten Umalat Magomedow handeln, der im Dezember von Regierungstruppen getötet wurde. Er ist auch als «Emir von Dagastan» bekannt.
Zum Selbstmordattentat gezwungen?
Laut dem «Kommersant» hat Abdurachmanowa ihren Partner per Internet kennengelernt, als sie 16 Jahre alt war. Nach einem ersten Treffen mit Magomedow sei die junge Frau «quasi» zum Zusammenleben mit ihm gezwungen worden. Ob die beiden tatsächlich verheiratet waren, konnte nicht bestätigt werden: Auf dem Foto tragen sie keine Eheringe.
Nach dem Tod Magomedows hätten radikalislamische Rebellen Dschennet daraufhin «überzeugt», dass sie sich aus Rache für ihren Mann «opfern» müsse. Die Ermittler glauben, dass sie den ersten Anschlag in Moskau verübte.
Zweite Attentäterin offenbar ebenfalls junge Witwe
Bei der zweiten Attentäterin soll es sich nach Informationen der Zeitung «Trud» um eine 20-jährige Tschetschenin halten. Die Witwe eines im Oktober 2009 in Gudermes getöteten Rebellen ist seit dem vergangenen Sommer als vermisst gemeldet.
Sie soll ihren Mann ebenfalls per Internet kennengelernt haben - offenbar ein häufiges Mittel fundamentalistischer Rebellen, um potenzielle Selbstmordattentäterinnen zu rekrutieren.
Zweifel an Identität der zweiten Attentäterin
Ein Vertreter des tschetschenischen Geheimdienstes zog den Bericht der «Trud» jedoch in Zweifel: Das Foto der jungen Frau passe nicht zu den Leichenfotos der Attentäterinnen, sagte er der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
Die beiden Bombenanschlägen in der Moskauer Metro kosteten am Montag 39 Menschen das Leben, weitere 90 wurden verletzt.
(agenturen/kokb)
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K. Tanner, Zürich
)
(optik
Verfasst am: 4.4.2010 1:21
peinlich
leute! nehmt euch zusammen... wir sind hier nicht... mehr
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G. rud.v.rohr, adliswil
)
(shahan
Verfasst am: 3.4.2010 13:34
Coca die Taube aus Tschetschenien
Auf youtube als Dokumentation anzusehen.... mehr
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B. Scheidegger, Bern
)
(Sanderston
Verfasst am: 3.4.2010 7:12
All diese Jungen werden von kleinauf
in ihrer Rolle gedrillt, sie wissen gar nichts... mehr
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