Vermischtes
Dunkelheit bricht über 5000 Städte und Gemeinden ein
Heute um 20.30 Uhr beginnt die Aktion «Earth Hour», die grösste Umweltkampagne aller Zeiten: Über 5000 Städte und Gemeinden löschen für eine Stunde die Beleuchtung ihrer Wahrzeichen. Die Botschaft: Es ist höchste Zeit für mehr Klimaschutz. Auch 30 Städte aus der Schweiz sind dabei, dazu unzählige Firmen und Millionen von Bürgerinnen und Bürgern in 125 Ländern.
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Der Eiffelturm und der Trevi-Brunnen, die Pyramiden von Gizeh und das höchste Hochhaus der Welt in Dubai, Las Vegas und die verbotene Stadt in Peking: Auf der ganzen Welt geht morgen um 20.30 Uhr Ortszeit während einer Stunde das Licht aus. Earth Hour heisst die Aktion.
5000 Städte in 125 Ländern nehmen teil. 2009 beteiligten sich erst 88 Länder an der Aktion. Auch 30 Städten und Gemeinden in der Schweiz unterstützen die «Earth Hour».
In der Schweiz machen mit:
Bellinzona, Bern, Burgdorf, Bulle, Chiasso, Coldrerio, Delémont, Fribourg, Genève, La-Chaux-de-Fonds, Lancy, Lausanne, Locarno, Le Châble, Le Locle, Mendrisio, Montreux, Morges, Neuchâtel, Neuhausen, Onex, Rolle, Schaffhausen, Sierre, Sion, Stans, St.Gallen, Vevey, Yverdon-les-bains, Zürich
Die Aktion dürfte gegen eine Milliarde Menschen erreichen. «Die 'Earth Hour' zeigt, was möglich ist, wenn die ganze Welt mitzieht», sagt Thomas Vellacott, Leiter Programm beim WWF Schweiz.
«Und sie zeigt, dass viele Städte, Firmen und Private im Klimaschutz mehr tun wollen als die Politik.» Dieses Zeichen ist wichtig, denn Ende Jahr muss im mexikanischen Cancún endlich ein verbindlicher Klimavertrag zustande kommen. Vellacott: «Tausende von Städten schalten morgen das Licht aus, damit auch der Politik ein Licht aufgeht!»
(sf/godc)
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J. Lorber, Zürich
)
(JeffLorber
Verfasst am: 27.3.2010 10:55
Jaaa, macht alle mit...
Toll, so in der Menge pauschal etwas... mehr
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X. Perte, Höngg
)
(Taylor
Verfasst am: 26.3.2010 18:22
Irgend etwas
nützen würde es, wenn so manche unnütze... mehr
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R. Müller, Zürich
)
(Rolf7
Verfasst am: 26.3.2010 13:40
unglaublich
Es gibt immer mehr skeptische Wissenschaftler und... [1] mehr
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