Schweiz
Katholische Kirche reagiert auf Missbrauchsvorfälle
Nachdem auch in der Schweiz ein Pater gestanden hatte, in den 1970er-Jahren Minderjährige missbraucht zu haben, geht die schweizerische römisch-katholische Kirche in die Offensive. Sie informiert aktiv und fordert allfällige Opfer auf, sich zu melden. Das Interview mit dem Informationsbeauftragten der Schweizer Bischofskonferenz, Walter Müller, führte «Tagesschau»-Redaktorin Beatrice Müller.
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Die Kirche wolle sich der Opfer annehmen, sagt Müller. Damit in Zukunft möglichst keine weiteren Fälle von sexuellem Missbrauch vorkommen, werde Prävention betrieben und Klarheit und Transparenz geschaffen. Wenn ein Vorfall auftauche, gehe man sofort an die Öffentlichkeit. Opfer sollen ermutigt werden, Anzeigen zu erstatten.
In jedem Bistum gebe es Anlaufstellen für Opfer und Zeugen von solchen Vorfällen. Müller beschreibt anhand des am Dienstag bekannt gewordenen Falles in Chur, wie sich die Kirche des Opfers annimmt und den Täter nach einem Geständnis dazu bringt, sich bei der Polizei selbst anzuzeigen.
Unverständliche Passivität
Müller betont, die Kirche habe aus der Vergangenheit gelernt und stelle deshalb die Opfer in den Mittelpunkt. Für viele Kritiker gerade aus der Politik geht die Kirche damit aber noch nicht weit genug. SVP-Nationalrätin Natalie Rickli geht der Schritt zwar in die richtige Richtung, aber er geht noch nicht weit genug. Es reiche nicht, Merkblätter zu verteilen und die Opfer entscheiden zu lassen, ob sie Anzeige erstatten wollen.
(sf/horm)
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B. seiler, pop
)
(brunomax
Verfasst am: 18.3.2010 23:23
immerhien ein akzeptables
echo aus der schweiz !! ob es zu anzeigen und... [1] mehr
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B. seiler, pop
)
(brunomax
Verfasst am: 18.3.2010 21:05
naja, nun gut
jedoch , bewegt sich der oberste hirte der... mehr
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A. Schweigler, Truttikon
)
(mycky
Verfasst am: 18.3.2010 20:58
Hupsala ist der Berg zu hoch ( Dreck )
Warum erst 2010 ?? Was Die Hirten mit ihren... mehr
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