Vermischtes
Ahnenforschung mit «Theo, dem Pfeifenraucher»
Nach drei Jahren Arbeit stehen Basler Forscher kurz vor der Identifizierung eines Skeletts, das rund 200 Jahre alt ist und unter dem Arbeitstitel «Theo, der Pfeifenraucher» bekannt wurde. Mittlerweile wurde auch dessen DNA entziffert.
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Ziel des Forschungsprojektes ist es, möglichst viel über die Lebensumstände des Kleinbaslers zu erfahren. Wie hat er gelebt? Hatte er Krankheiten und Hungersnöte zu überstehen?
Begehrter Toter
Mit Hilfe von Ahnenforschern und der Analyse von DNA und Knochen ist es gelungen, von anfangs über 4000 in Frage kommenden Personen den Kreis der möglichen Verwandten bis auf 12 Personen einzugrenzen, die zur Zeit Theos gelebt haben. Nun rufen die Forscher die Bevölkerung auf, mitzuhelfen bei der definitiven Identifizierung.
«Theo ist eines der bestuntersuchten Skelette der Welt, ein faszinierendes Forschungsobjekt und wegweisend für die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen!», erklärt Projektleiter Gerhard Hotz vom Naturhistorischen Museum Basel gegenüber der Sendung «Schweiz aktuell».
Im Sommer sollen nun ein Buch und ein Dokumentarfilm zum noch unbekannten Skelett erscheinen.
(sf/olsm)
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P. D., Esslingen am Neckar
)
(Peterle
Verfasst am: 16.3.2010 9:31
Theo
wurde rund 200 Jahre alt trotz Pfeifenrauchen.... mehr
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R. Aeschlimann
(aeschlimann1 )
Verfasst am: 15.3.2010 15:39
Das ist nicht wahr.
Was wollen die Forscher denn?Ernsthaft ganz Basel... mehr
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