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Todesfall beim Engadiner Skimarathon

Sonntag, 14. März 2010, 18:55 Uhr

Beim grössten Langlauf-Event der Schweiz mit über 10'000 Teilnehmern ist ein 60-jähriger Teilnehmer gestorben. Offenbar waren Herz-Kreislauf-Probleme der Auslöser.

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Der Mann aus dem Unterland brach auf der 21 Kilometer langen Halbmarathon-Strecke auf der Höhe von St. Moritz Bad zusammen. Der Vorfall passierte direkt in der Nähe eines Rettungspostens. Auch die Rega war schnell vor Ort.

Doch trotz sofortiger Reanimierungsmassnahmen konnten die Ärzte nichts mehr für ihn tun, wie «Radio Grischa» berichtete. Der Mann litt offenbar an Herz-Kreislauf-Problemen.

«Der Schnitt bei vergleichbaren Anlässen ist ein bis zwei Tote pro Durchführung.»
Emil Tall, OK-Präsident des Engadiner Skimarathons

Todesfälle sind beim Engadiner Skimarathon sehr selten. «Mir sind mindestens aus den letzten 15 Jahren keine Fälle bekannt», sagte Emil Tall, OK-Präsident, gegenüber «Radio Grisha». Trotzdem müsse man im Marathon-Sport stets damit rechnen: «Der Tod des Langläufers ist sehr tragisch, aber auch uns konnte es irgendwann treffen. Der Schnitt bei vergleichbaren Anlässen ist ein bis zwei Tote pro Durchführung.»

(sf/bers)

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