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Erdbeben in Chile und Sturm «Xynthia» belasten Swiss Re

Mittwoch, 10. März 2010, 10:00 Uhr, Aktualisiert 14:00 Uhr

Das Erdbeben von Chile wird Swiss Re mit rund 500 Mio. Dollar belasten. Zudem drückt der Wintersturm Xynthia mit etwa 100 Mio. Dollar auf die Ergebnisse.

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Erdbeben in Chile teuer für Swiss Re

Insgesamt geht Swiss Re, der weltweit zweitgrösste Rückversicherer, in Chile von Versicherungsschäden für die Versicherungswirtschaft in der Höhe von 4 bis 7 Mrd. Dollar aus. Doch seien Schätzungen nach solchen Katastrophen schwierig, sie könnten sich darum auch wieder ändern.

Bild Zerstörte Häuser und Autos.
Erdbeben und Tsunami haben in Chile Schäden in Milliardenhöhe hinterlassen. reuters

Generell sei es in Chile üblich, dass Hypotheken-Besitzer Erdbebenversicherungen bei lokalen und internationalen Versicherern abschliessen würden. Dementsprechend werde dieses Erdbeben erhebliche Versicherungsleistungen nach sich ziehen.

In den schwarzen Zahlen

Der heftige Wintersturm «Xynthia» löste vor allem entlang der französischen Atlantikküste starke Sturmfluten aus. Sowohl Wind- als auch Überschwemmungsschäden seien in den betroffenen Ländern in der Regel durch länderspezifische staatliche Versicherungsprogramme sowie durch den privaten Versicherungssektor gedeckt.

Laut einer vorläufigen Schätzung dürfte die Schadenbelastung dadurch für Swiss Re etwa 100 Mio. Dollar betragen.

Swiss Re hat seine Gewinnzahlen für 2009 bereits Mitte Februar bekanntgegeben: Der Jahresgewinn betrug 506 Mio. Franken. Damit hat sich der Rückversicherer in die schwarzen Zahlen zurückgemeldet.

(sda/hesa)

Kommentare aktiv...

G. Bossert, Safenwil
(GaBo Frau)
Verfasst am: 10.3.2010 10:32

NUR die wachsenden

Versicherungsleistungen werden das menschliche... mehr

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M. Nasapetilon, Dubai
(Mussfat Mann)
Verfasst am: 10.3.2010 10:25

Die Zeiten wndeln sich.

Die Zeiten als man einfach Prämien kassieren... mehr

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