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US-Spekulanten: Angriff auf Euro
Hedge-Funds-Manager setzen die Euro-Währung weiter unter Druck. Die Rede ist von Absprachen von einflussreichen Spekulanten bei einem Nachtessen in New York.
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Die amerikanische Brokerfirma «Morni, Crespi, Hardt» soll laut «NZZ am Sonntag» diesen Anlass organisiert haben. Am 8. Februar habe das Unternehmen zu einem Dinner in einer New Yorker Privatwohnung mit bekannten Hedge-Funds-Manager geladen. Die gemeinsame europäische Währung hat damals bereits deutlich an Wert verloren.
Multimilliardär und Geldgeber eines Hegde-Funds, Steven A. Cohen, habe an jener Veranstaltung seine Kollegen dazu gedrängt, auf eine weitere Schwächung des Euros zu setzen.
Diese Strategie habe sich dann, laut «NZZ am Sonntag», wie ein Lauffeuer verbreitet: «Es gab viele Telefonate zu den Euro-Wetten und auch weitere Treffen», sagt Charles Gradante, Gründer der Hennessee Group. An dieser Wette seien nun auch weitere Finanzinvestoren beteiligt – europäische Banken und Versicherungen, aber auch Staatsfonds aus Dubai, Indonesien und Japan.
Folgen der Untersuchung umstritten
Laut dem Bericht haben die US-Aufsichtsbehörden bereits reagiert. Das amerikanische Justizministerium soll deswegen eine Untersuchung wegen möglicher Absprachen eingeleitet und die Teilnehmer dieses besagten Nachtessens aufgefordert haben, ihre Handelsdaten nicht zu vernichten.
Ob die Untersuchung jedoch rechtliche Konsequenzen haben wird, ist umstritten.
(sf/rufi)
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P. Beutler
Verfasst am: 8.3.2010 16:50
An der gegenwärtigen Krise haben die Hedge-Funds
einen nicht zu unterschätzenden Anteil. Viele... mehr
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N. Binsberger, St. Gallen
)
(NBinsberger
Verfasst am: 8.3.2010 1:48
Demokratischer Westen?
Da soll mir noch jemand kommen und behaupten, der... mehr
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H. Bruhin, Lugano
)
(secutor
Verfasst am: 8.3.2010 1:18
Hedgefonds verbieten
Aber dann wird auf eine neue Art gezockt. Der... mehr
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