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PUK-Entscheid zur UBS-Affäre verschoben

Mittwoch, 3. März 2010, 18:38 Uhr, Aktualisiert 20:47 Uhr

Das Büro des Ständerats hat den Entscheid über die Einsetzung einer Parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) zur Erhellung der Geschehnisse rund um die UBS aufgeschoben. Das Gremium will erst entscheiden, wenn die Geschäftsprüfungskommission (GPK) ihre laufende Untersuchung abgeschlossen hat.

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PUK-Entscheid zur UBS-Affäre verschoben

Der Entscheid fiel mit 4 gegen 2 Stimmen, wie Ständeratspräsidentin Erika Forster(FDP/SG) erklärte.

GPK-Fazit abwarten

Nach verschiedenen Anhörungen und aufgrund eines GPK-Zwischenberichts sei die Mehrheit des Büros zum Schluss gekommen, dass die GPK ihre Arbeiten abschliessen soll. Die GPK wolle den Schlussbericht am 31. Mai vorlegen.

Die GPK-Vertreter hätten im Zwischenbericht dargelegt, dass die Geschäftsprüfungsdelegation zu allen Dokumenten und Unterlagen Zugang erhalten habe, welche die GPK habe einsehen wollen.

(sda/godc)

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P. Stucki

Verfasst am: 3.3.2010 22:49

Mehr Puck, weniger

PUK.

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U. Keller, Klaeng
(sailer Mann)
Verfasst am: 3.3.2010 20:18

Umgehung

Wie wir wissen, hat die GPK nicht die... mehr

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A. Schweigler, Truttikon
(mycky Mann)
Verfasst am: 3.3.2010 19:30

Ups...

Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann. Ein Spiel... mehr

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