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International

Erste Hilfe von Nachbarn eingetroffen

Mittwoch, 3. März 2010, 6:57 Uhr, Aktualisiert 06:57 Uhr

Drei Tage nach dem verheerenden Erdbeben ist in Chile erste Hilfe aus Lateinamerika eingetroffen. Auf dem beschädigten Flughafen von Santiago de Chile landeten erste Hilfslieferungen aus Peru und Argentinien.

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Der peruanische Präsident Alan Garcia reiste persönlich in die chilenische Hauptstadt, um die Auslieferung von 30 Tonnen an humanitären Gütern zu überwachen. Dazu gehören ein Feldlazarett sowie Zelte und Decken für hunderttausende Menschen. Auch aus Argentinien traf ein Feldlazarett an Bord einer Militärmaschine ein.

Bolivien sagte 40 Tonnen an humanitären Hilfsgütern und 40'000 Liter Trinkwasser zu. Die kubanische Regierung versprach nach Angaben des chilenischen Botschafters in Havanna die Entsendung eines 27-köpfigen Ärzte-Teams. Brasilien wollte medizinische Geräte und ein mobiles Spital in die Erdbebenregion schicken.

(sda/buet)

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