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Streit um Kundendaten

Düsseldorfer Ermittler prüfen Schweizer Steuer-CD

Dienstag, 2. März 2010, 18:06 Uhr

Staatsanwälte in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf sind nun im Besitz der CD aus der Schweiz. Die Daten von mutmasslichen deutschen Steuersünden werden derzeit ausgewertet.

Bild Eine CD.
Für die gestohlene CD mit den Steuerdaten wurden offenbar 2,5 Millionen Euro bezahlt. keystone

Die Zuständigkeit der Düsseldorfer Ermittler sei in Abstimmung mit der Finanzverwaltung und den Generalstaatsanwälten in Hamm und Köln erteilt worden, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft. Den Ausschlag hätten die personellen Ressourcen gegeben.

Das Bundesland Nordrhein-Westfalen hatte die geklaute CD Ende Februar von einem Informanten gekauft. Nach Medienangaben wurden dafür 2,5 Millionen Euro bezahlt. Seit der Ankündigung des Kaufs haben sich mehrere tausend deutsche Steuerpflichtige selbst angezeigt, die offenbar Schwarzgeld in der Schweiz versteckt hatten.

Schweiz geht gegen Datendieb vor

Die Bundesanwaltschaft in Bern leitete ein Ermittlungsverfahren gegen den Datendieb ein. Offen ist, ob die Schweiz die erbetene Rechtshilfe von Deutschland erhält. Bei welcher Bank die Daten gestohlen wurden, ist bislang nicht bekannt.

Schon früher hatten die Behörden in Nordrhein-Westfalen in Liechtenstein geklaute Bankdaten gekauft. Die Ermittlungen lagen damals in Händen der Bochumer Staatsanwaltschaft.

(sda/bers)

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J. Distel

Verfasst am: 2.3.2010 21:53

Ohhhh

Das Steuerhinterziehungsgemeimnis hat keine... mehr

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J. Distel

Verfasst am: 2.3.2010 21:47

Bankgeheimnis ist out!

Ich kann nur eins sagen. Am besten schaffen wir... mehr

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S. Rastberger
(Sebra7 )
Verfasst am: 2.3.2010 21:36

Den Informant ...

Den Informant sollte man mit allen Mitteln... [1]  mehr

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