Schweiz
700 Liter Enteiser für einen Swiss-Jet
Auch diesen Winter gibt die Swiss wieder Millionen für das Enteisen ihrer Flugzeuge aus. Pro Jet verspritzen die Enteiser-Crews bis zu 700 Liter Enteiser und 1000 Liter Heisswasser. Denn bereits eine dünne Eisschicht auf den Flügeln kann zu einem Strömungsabriss führen und das Flugzeug abstürzen lassen. Mario Torriani, der Moderator von «Einstein», war bei der Enteisung dabei.
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Weil Salz die Metallteile am Flugzeug angreift, spritzen die Enteiser-Crews das alkoholhaltige Propylenglykol auf. Der darin enthaltene Kohlenstoff belastet aber die Umwelt.
Biologisch abbaubar
Nachdem die Enteiser-Abwässer jahrezehntelang ungereinigt in die Glatt geflossen sind, entwickelte Unique ein weltweit einzigartiges Entsorgungskonzept. Die Hälfte der anfallenden Abwässer wird auf dem Flughafenareal versprüht, damit Mikroorganismen im Boden den Kohlenstoff biologisch abbauen können.
Die höher konzentrierten Abwässer werden entweder zu Biogas oder wieder zu Propylenglykol weiterverarbeitet. Das ökologiesche Gleichgewicht ist wieder hergestellt.
Trotz aller Forschritte, noch immer fliessen 20 Prozent des anfallenden Kohlenstoffes unbehandelt in die Glatt, das sind 80 bis 100 Tonnen pro Jahr.
Torriani verbrauchte mehr Enteiser
Pro Jet verspritzen die Enteiser-Crews bis zu 700 Liter Enteiser und 1000 Liter Heisswasser. Einstein-Moderator Mario Torriani verbrauchte zwar deutlich mehr, aber er enteiste den Flieger vorbildlich. Der Swiss-Airbus konnte pünktlich starten und erreichte ohne Zwischenfall Palma de Mallorca.
(sf/widb)
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E. Anywhere, St. Burnaby
)
(Grange
Verfasst am: 26.2.2010 10:12
EINSTEIN
war wieder höchst interessant, super gemacht.... mehr
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H. Bernoulli, Zürich
)
(hbernoulli
Verfasst am: 25.2.2010 23:30
Beheizte Rückspiegel beim Auto
damit Eis die Sicht nicht verhindert. Warum nicht... mehr
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P. Jegerlehner, Ostermundigen
)
(bantiger
Verfasst am: 25.2.2010 18:15
Die Umwelt wirds dankend
entgegennehmen,DASS NUR LUMPIGE 100 TONNEN... [1] mehr
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