Inhalt

International

Innerparteiliche Kritik an Obama wächst

Montag, 22. Februar 2010, 2:31 Uhr

In der Demokratischen Partei der USA wird zunehmend Kritik am eigenen Präsidenten Barack Obama laut. Mehrere Gouverneure der Regierungspartei riefen zu einer neuen Strategie auf, bei der nicht mehr die Gesundheitsreform, sondern die Schaffung von Arbeitsplätzen im Mittelpunkt stehen soll.

Bild

Acht Monate vor den Kongresswahlen wächst die Sorge bei den Demokraten, dass sie vom Wähler abgestraft wird.

Republikaner in die Schranken weisen

Obama müsse mehr tun, um wieder mehr mit einfachen Bürgern und ihren Sorgen in Kontakt zu kommen, sagte der Gouverneur von Massachusetts, Deval Patrick. Auch sollte Obama die Attacken der oppositionellen Republikaner entschiedener zurückweisen.

«Die Leute sind unglücklich»

Gouverneur Mike Beebe aus Arkansas rief Obama auf, sich mehr auf die Erholung der Wirtschaft zu konzentrieren. «Die Leute sind unglücklich», sagte Beebe. Entsprechend schlecht seien die Ergebnisse der jüngsten Umfragen in Arkansas.

(apn/halp)

Kommentare aktiv...
Dieser Artikel wurde archiviert. Die Kommentarmöglichkeit wurde deshalb deaktiviert. Vielen Dank für Ihr Interesse.