International
Dalai Lama nach Treffen mit Obama «glücklich»
US-Präsident Barack Obama hat trotz ernster Warnungen Chinas das geistliche Oberhaupt der Tibeter, den Dalai Lama, im Weissen Haus empfangen. Der Dalai Lama sagte nach der einstündigen Begegnung, er sei «sehr glücklich».
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In dem Meinungsaustausch sei es um die Förderung der Menschenrechte, religiöse Harmonie und Belange des tibetischen Volkes gegangen. Obama sei sehr unterstützend gewesen, so der Dalai Lama.
Das Treffen im Weissen Haus wurde protokollarisch auf einer symbolischen Ebene gehalten, um weiterer chinesischer Verärgerung vorzubeugen. Peking betrachtet den Dalai Lama als einen Separatisten, weil er für die Unabhängigkeit Tibets eintrete. Der Dalai Lama weist diese Darstellung zurück
Obama empfing das geistliche Oberhaupt der Tibeter im sogenannten Kartenraum, in den gewöhnlich private Gäste des US-Präsidenten gebeten werden. Staatsempfänge finden dagegen im Oval Office statt.
Andererseits wollte sich Obama aber auch nicht noch einmal dem Vorwurf aussetzen, vor der Kritik aus Peking einzuknicken. Genau dies wurde ihm im vergangenen Oktober zur Last gelegt, denn damals wurde der in Washington weilende Dalai Lama nicht empfangen.
Die Tibeter zeigten sich auch mit einem privaten Treffen zufrieden. Schon dies gebe ihnen das Gefühl, nicht gänzlich von der Welt vergessen zu werden, sagte Lodi Gyari, ein Gesandter des Dalai Lamas.
(ap/hesa)
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L. Marvin, Berlin
)
(Waronislamists
Verfasst am: 19.2.2010 14:40
Auch wenn 60 Jahre vergangen sind : Mord und Okupation verjähren nicht !
Die USA tun Recht dran,ihr Souveränitätsrecht... mehr
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R. Blaser, Aeschi
)
(Resalb
Verfasst am: 18.2.2010 18:09
Kontraproduktiv, sogar fahrlässig
(2er Versuch wegen Zensur?) Nach Wikipedia... [1] mehr
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F. Frei, Buriram
)
(thaifritz
Verfasst am: 18.2.2010 13:15
Was wollen wir denn?
Das Kriechen unter dem scheinbaren Diktat des... [2] mehr
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