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Killerspiele sollen verschwinden

Dienstag, 16. Februar 2010, 17:37 Uhr

Kinder und Jugendliche sollen vor Gewaltdarstellungen in den Medien besser geschützt werden. Die Rechtskommission des Ständerats will deshalb sogenannte Killerspiele verbieten.

Die Kommission hat zwei entsprechenden Motionen zugestimmt, die der Nationalrat in der vergangenen Sommersession verabschiedet hatte.

Die Motion für ein Verbot des Verkaufs von Killerspielen an Kinder und Jugendliche wurde einstimmig gutgeheissen. Und mit drei Gegenstimmen jene Motion, die ein generelles Verbot verlangt.

Die genaue Ausgestaltung der Regelung müsse noch geprüft werden, teilten die Parlamentsdienste mit.

Bild Ein Junge sitzt am Computer und spielt ein sogenanntes Killerspiel. (keystone)
Rechtskommission macht Killerspielen den Garaus. keystone

Die Kommission hat noch eine dritte Motion behandelt, die verlangt, bei Kinderpornographie höhere Strafen anzudrohen. Hier beantragt die Kommission den Vorstoss in einen Prüfungsauftrag umzuwandeln. Sie unterstützt damit eine umfassende Analyse der Strafrahmen im Strafgesetzbuch durch das Justizdepartement.

Ausserdem will die Kommission prüfen lassen, welche weiteren Massnahmen zur Verstärkung der Strafverfolgung der Kinderpornographie ergriffen werden könnten.

(ddp/schubeca)

Kommentare aktiv...

H. Solo, Bern
(HanFred Mann)
Verfasst am: 17.2.2010 13:05

Vorurteile klargestellt

1. Man stumpft gegenüber realer Gewalt nicht ab.... mehr

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M. Huber, Seengen
(Firedragon Mann)
Verfasst am: 17.2.2010 13:04

@Grundlehner

Nur so ein paar Fragen: Wieso müssen Dinge die... [1]  mehr

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E. Reicht, Überall
(E_Reicht Mann)
Verfasst am: 17.2.2010 11:18

@Grundlehner

Wenn alle Menschen so denken würden wie Sie,... [1]  mehr

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