Schweiz
Hersteller nehmen bestellten H1N1-Impfstoff nicht zurück
Die Hersteller wollen die vom Bund zu viel bestellten Schweinegrippe-Impfdosen nicht zurücknehmen. Damit berappt der Bund die vollen 84 Millionen Franken für 13 Millionen Dosen. Über 10 Millionen Dosen davon wurden nicht gebraucht.
- 05.02.10: Schweinegrippe-Welle praktisch vorbei
- 26.01.10: Novartis mit Rekordergebnis im Jahr 2009
- 15.01.10: Jeder vierte Amerikaner hatte Schweinegrippe
- 05.01.10: Schweiz sitzt auf Millionen von H1N1-Impfdosen
- 05.01.10: Paris storniert Kauf von Grippe-Impfdosen
- 23.12.09: Weniger Ansteckungen mit Schweinegrippe
Artikel bewerten
Artikel teilen
«Wir haben vereinbart, dass GlaxoSmithKline der Weltgesundheitsorganisation im Namen der Schweiz Impfungen im Gegenwert von zirka 1,3 Millionen Dosen liefert», sagte Daniel Koch vom Bundesamt für Gesundheit (BAG).
Schweiz spendet an Iran
Im Januar hatte GSK noch Hoffnung auf eine kulante Lösung mit der Schweiz gemacht: Es bestünden keine grundsätzlichen Differenzen mehr, sagte ein GSK-Sprecher damals.
Der Bundesrat hatte im Dezember beschlossen, dass bis zu 4,5 Millionen Impfdosen ins Ausland abgegeben werden sollen. Die Spende an die WHO ist Teil einer Initiative des US-Präsidenten Barack Obama: Sie sieht vor, dass mindestens ein Zehntel des von 13 Geberländern gekauften Impfstoffs an Entwicklungsländer ausgeliefert wird.
Neben der WHO erhält auch der Iran von der Schweiz 900'000 Impfdosen, davon 150'000 als Spende. Geliefert wird ein Grossteil der Celtura-Dosen jedoch erst, wenn deren Haltbarkeit verlängert werden kann. Laut Swissmedic-Sprecher Joachim Gross ist dies bisher noch nicht der Fall. Dazu seien entsprechende neue Studien nötig.
(sda/rufi)
Meldungen im Tagesverlauf
- Shaqiri erneut «Spieler des Jahres»
- Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
- Ungefährdeter Sieg für die Ukraine
- Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
- Fukushima-Strahlung in Thunfischen vor USA
- SP könnte Steuerabkommen kippen
- Golden Gate Bridge im Lichterregen
- Annan ist schockiert über Massaker in Syrien
- Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
- Wacker Thun verpasst Titel knapp
- 18 Milliarden Euro Hilfen für griechische Banken
- Sion verbleibt in der Super League
- Zwei Tote bei Absturz von Schweizer Flugzeug in Deutschland
- «Solar Impulse» bleibt vorläufig in Madrid
- ISS-Bewohner packen den Drachen aus
- Abhörskandal: Tony Blair vor Ethikkommission


Auch die Migros will Nespresso Konkurrenz machen
Zwei Tote bei Absturz von Schweizer Flugzeug in Deutschland
Golden Gate Bridge im Lichterregen
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
Fukushima-Strahlung in Thunfischen vor USA
SP könnte Steuerabkommen kippen
EU-Sondergipfel im Zeichen des Wachstums
Levrat lehnt Steuerabkommen ab
Facebook-Foto verleitet Räuber zu Überfall
Bankia und Katalonien am Bettelstab
Jetzt sorgen Militärvelos für rote Köpfe
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Jeder zehnte Velofahrer ab 1. Juni nicht versichert



















P. Geiger, Ermatingenn
)
(pavlo
Verfasst am: 13.2.2010 15:27
Angstmacherei
Der Leichtsinn, so viele Dosen zu beschaffen ist... mehr
Zustimmen — 4 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen — 1 Leser ist anderer Meinung.
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
G. Bossert, Safenwil
)
(GaBo
Verfasst am: 12.2.2010 15:49
C.Kindler,
genaus so ist es mir gestern abend direkt... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
J. Lorber, Zürich
)
(JeffLorber
Verfasst am: 12.2.2010 8:03
Ha, ha, ha.
Wie dumm und beeinflussbar sind doch unsere... mehr
Zustimmen — 11 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen — 1 Leser ist anderer Meinung.
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten