International
Obama droht Iran mit umfassenden Sanktionen
US-Präsident Barack Obama droht dem Iran mit umfassenden Sanktionen. Falls Teheran im Atomstreit nicht nachgibt, plane Washington einen «bedeutenden Umfang von Sanktionen». Dabei seien Schritte im UNO-Sicherheitsrat nur ein Aspekt, sagte Obama in Washington.
Bild
Artikel bewerten
Artikel teilen
«Der nächste Schritt sind Sanktionen», meinte Obama vor Journalisten. Er machte klar, dass er eine Entscheidung innerhalb der nächsten Wochen erwarte. Allerdings sei die Tür noch offen für einen Kurswechsel Teherans.
Er sei zuversichtlich, dass die internationale Gemeinschaft Einigkeit zeigen werde, hielt Obama fest. Ausdrücklich äusserte sich Obama lobend über die Haltung Moskaus. Wie sich China in dem Streit verhalten werde, sei offen.
EU will Massnahmen gegen Iran mittragen
Auch die EU zeigte sich besorgt über die vom Iran begonnene Anreicherung von Uran auf 20 Prozent. «Dies vergrössert den Mangel an Vertrauen in das iranische Nuklearprogramm», heisst es in einer Erklärung der EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton in Brüssel.
Die EU sei bereit, die «notwendigen Schritte zur Begleitung des Vorgehens des UNO-Sicherheitsrates zu unternehmen». Damit sind Sanktionen gegen den Iran gemeint.
Obama und die EU reagierten mit ihren Stellungnahmen darauf, dass Iran ungeachtet aller internationalen Proteste die Urananreicherung hochgefahren hat. Die Anreicherung auf 20 Prozent habe in der Atomanlage Natans begonnen, sagte der Leiter der iranischen Atombehörde, Ali Akbar Salehi. Der Schritt war am Sonntag von Präsident Mahmud Ahmadinedschad angeordnet worden.
(sda/stom)
Meldungen im Tagesverlauf
- «FOS»-Label: Zu wenig Daten
- «Es gibt neue Import-Hürden»
- Trotz MSC-Label: Gefährdete Fische auf dem Teller
- Hotel verweigert Wettbewerbs-Gewinn
- Video-Anleitung zum Schlauch-Flicken
- Ständerat sagt Ja zu Steuerabkommen
- Tote bei Protest gegen Schweizer Xstrata
- Erdbeben in Norditalien: 8000 Menschen obdachlos
- Annan pocht in Syrien auf «mutige Schritte»
- Bundesgericht: Kein Zeitaufschub für AKW Mühleberg
- Nadal locker in 2. Runde
- Federer am Mittwoch gegen Ungur
- Benedikt Weibel geht in die Kultur
- Bankenkrise in Spanien und keine Ende in Sicht
- 30 Millionen Kinder aus reichen Ländern leben in Armut
- Spion-Trojaner im Mail-Anhang


Erdbeben in Norditalien: 8000 Menschen obdachlos
Computer-Virus Flame – neue Dimension im Cyberkrieg
30 Millionen Kinder aus reichen Ländern leben in Armut
Fahrplan 2013: Mehr Sitzplätze in der SBB
Ständerat sagt Ja zu Steuerabkommen
Tote bei Protest gegen Schweizer Xstrata
Annan pocht in Syrien auf «mutige Schritte»
Abhörskandal: Tony Blair vor Ethikkommission
EU-Sondergipfel im Zeichen des Wachstums
Facebook-Foto verleitet Räuber zu Überfall
Bankia und Katalonien am Bettelstab
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
SP könnte Steuerabkommen kippen
Auch die Migros will Nespresso Konkurrenz machen
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen


















W. Wieser, St. Augustine
)
(WalterFlorida
Verfasst am: 10.2.2010 14:51
Donnerstag?
Hat hier jemand naehere Infos ueber den neuesten... [1] mehr
Zustimmen
Ablehnen — 1 Leser ist anderer Meinung.
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
N. Igwenya, Nelspruit
)
(I.Ndlovu
Verfasst am: 10.2.2010 7:07
Israel hat einmal...
...gezeigt, wie man solche Probleme loest... und... mehr
Zustimmen — 13 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen — 2 Leser sind anderer Meinung.
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
D. Wohret, saas almagell
)
(d.wohret
Verfasst am: 10.2.2010 6:16
Der einzige Atom-Mörder
der Geschichte, die USA, meinen wieder einmal,... mehr
Zustimmen — 9 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen — 15 Leser sind anderer Meinung.
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten