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Verwaltetes Vermögen in der Schweiz (in Franken)
Quelle: KMPG/Helvea
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Streit um Kundendaten
880 Milliarden Schwarzgeld in der Schweiz
Der Kuchen insgesamt verwalteter Vermögen auf Schweizer Banken wiegt 4000 Milliarden Franken schwer. Die Daten-CD könnte einen erheblichen Teil davon abziehen. Denn laut einer Schätzung gibt es 880 Milliarden Franken Schwarzgeld in der Schweiz - rund je ein Viertel davon kommen aus Deutschland und Italien.
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Eine simple Scheibe lässt die Gemüter zweier Länder hochkochen. Die Daten-CD, die Deutschland angeboten wurde, soll Steuersünder entlarven. Es geht um Milliardenbeträge – Milliarden, die Deutschland haben will und Milliarden, um die die Schweizer Banken bangen müssen. Um welche Summen handelt es sich genau? Das Wirtschaftsmagazin «ECO» macht die Beträge nun anschaulich.
Die Banken in der Schweiz verwalten insgesamt rund 4000 Milliarden Franken Vermögen. Über die Hälfte davon stammt von ausländischen Kunden. Hiervon kommt wiederum die Hälfte aus der EU, also mehr als 1000 Milliarden Franken.
Gemäss der Revisionsfirma KPMG sind 80 Prozent der Vermögen aus der EU nicht versteuert. Diese 880 Milliarden Franken Schwarzgeld könnten den Schweizer Banken nun abhanden kommen.
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Verwaltetes Schwarzgeld in der Schweiz (Schätzung - in Mrd. Franken)
Quelle: Helvea
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Gemäss Schätzungen des Brokers Helvea stammen die grössten Teile des Schwarzgeldes aus Deutschland und Italien, gefolgt von Frankreich.
(sf/rufi)






