International
Palin wettert gegen Obama
Die republikanische US-Politikerin Sarah Palin reiht sich in die konservative «Tea-Party»-Bewegung ein, die Präsident Obama zu Fall bringen will. Palin trat in Nashville (Tennessee) als Hauptrednerin bei der Bewegung auf.
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Beim ersten Kongress der Bewegung warf sie der Obama-Regierung unmoralische Politik vor und drohte Washington mit massivem Widerstand. «Die «Tea-Party»-Bewegung ist die Zukunft in der Politik», rief die ehemalige Kandidatin der Republikaner für die Vizepräsidentschaft den über 1000 Gästen zu.
Palin kritisiert Obamas Finanzpolitik
Obamas Politik gefährde die Sicherheit der USA. Seine Aussenpolitik sei gescheitert. «Wir brauchen einen Oberkommandierenden und keinen Juraprofessor, der uns Lehren erteilt», sagte sie. Mehrfach griff Palin die Finanzpolitik in Washington an. Es sei «unmoralisch, den Kindern die Schulden zu überlassen».
«Tea Party»-Bewegung
Der Name der Bewegung geht zurück auf die Bostoner «Tea Party» von 1773. Siedler der neuen Welt lehnten sich damals gegen Steuerpläne ihrer britischen Kolonialherren auf. Aus Protest gegen die britische Herrschaft warfen die Siedler Teeladungen ins Hafenbecken.
Vor allem angesichts der Kongresswahlen im November gewinnt die «Tea Party»-Bewegung immer mehr an Bedeutung. Mit Erfolg unterstützte sie vor kurzem den Republikaner Scott Brown bei der Senatswahl in Massachusetts, wo die Demokraten eine schwere Schlappe einstecken mussten.
(sda/rufi)
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S. Mojado, Winterthur
Verfasst am: 9.2.2010 15:39
Wieso behaupten eigentlich alle,
dass man von Alaska NICHT Russland sehen kann??... mehr
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R. Forster, Luzern
)
(rforster
Verfasst am: 8.2.2010 9:31
finde ich gut...
Wenn die Republikaner tatsächlich nichts... mehr
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U. Müller, Baar
)
(Fingerhut777
Verfasst am: 7.2.2010 23:05
Sarah Palin for President
Man kann von Alaska tatsächlich russisches... [1] mehr
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