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International

Palin wettert gegen Obama

Sonntag, 7. Februar 2010, 13:54 Uhr, Aktualisiert 14:53 Uhr

Die republikanische US-Politikerin Sarah Palin reiht sich in die konservative «Tea-Party»-Bewegung ein, die Präsident Obama zu Fall bringen will. Palin trat in Nashville (Tennessee) als Hauptrednerin bei der Bewegung auf.

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Palin stellt Obamas Politik in Frage
Video 10vor10 porträtierte Sarah Palin im Vorfeld ihres Auftritts (5.2.2010) Palin stellt Obamas Politik in Frage (07.02.10)
Video Palin stellt Obamas Politik in Frage 10vor10 porträtierte Sarah Palin im Vorfeld ihr... (05.02.10)

Beim ersten Kongress der Bewegung warf sie der Obama-Regierung unmoralische Politik vor und drohte Washington mit massivem Widerstand. «Die «Tea-Party»-Bewegung ist die Zukunft in der Politik», rief die ehemalige Kandidatin der Republikaner für die Vizepräsidentschaft den über 1000 Gästen zu.

Palin kritisiert Obamas Finanzpolitik

Obamas Politik gefährde die Sicherheit der USA. Seine Aussenpolitik sei gescheitert. «Wir brauchen einen Oberkommandierenden und keinen Juraprofessor, der uns Lehren erteilt», sagte sie. Mehrfach griff Palin die Finanzpolitik in Washington an. Es sei «unmoralisch, den Kindern die Schulden zu überlassen».

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10vor10 porträtierte Sarah Palin im Vorfeld ihres Auftritts (5.2.2010)


Die «Tea-Party»-Bewegung mobilisiert seit Monaten mit zunehmender Lautstärke gegen Obama. Sie bezeichnet ihn als antiamerikanisch und sozialistisch. Er verschwende Steuergelder und wolle mehr Kontrolle der Regierung über die Bürger erlangen.

«Tea Party»-Bewegung

Der Name der Bewegung geht zurück auf die Bostoner «Tea Party» von 1773. Siedler der neuen Welt lehnten sich damals gegen Steuerpläne ihrer britischen Kolonialherren auf. Aus Protest gegen die britische Herrschaft warfen die Siedler Teeladungen ins Hafenbecken.

Vor allem angesichts der Kongresswahlen im November gewinnt die «Tea Party»-Bewegung immer mehr an Bedeutung. Mit Erfolg unterstützte sie vor kurzem den Republikaner Scott Brown bei der Senatswahl in Massachusetts, wo die Demokraten eine schwere Schlappe einstecken mussten.

(sda/rufi)

Kommentare aktiv...

S. Mojado

Winterthur
Verfasst am:
9.2.2010 15:39

 

Wieso behaupten eigentlich alle,

dass man von Alaska NICHT Russland sehen kann??... mehr …

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R. Forster
(rforster Mann)
Luzern
Verfasst am:
8.2.2010 9:31

 

finde ich gut...

Wenn die Republikaner tatsächlich nichts... mehr …

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U. Müller
(Fingerhut777 Mann)
Baar
Verfasst am:
7.2.2010 23:05

 

Sarah Palin for President

Man kann von Alaska tatsächlich russisches... [1]  mehr …

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