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Streit um Kundendaten

Steueraffäre: Die Ohnmacht der Banken

Donnerstag, 4. Februar 2010, 8:34 Uhr, Aktualisiert 15:35 Uhr

Seit Tagen wird über die Herkunft der Daten deutscher Steuersünder spekuliert. Am Wochenende hiess es, die Betroffenen seien Kunden der UBS. Nun ist plötzlich die Credit Suisse im Gespräch. Aber auch die CS tappt im Dunkeln.

Ein Sprecher der Credit Suisse bestätigt gegenüber «tagesschau.sf.tv», dass die Bank den Inhalt der CD nicht kenne. «Wir haben keinen Hinweis, dass die Daten uns betreffen», sagte der Sprecher weiter.

Auch CS-Vizepräsident Urs Rohner betonte am Mittwochabend anlässlich einer Veranstaltung des Wirtschaftsportals «Cash» in Zürich: «Wir haben keinerlei Indizien, die darauf hinweisen würden, dass es sich um CS-Daten handelt.» Vollständig ausschliessen könne er es aber nicht. Absolute Sicherheit gebe es nicht, jedes System könne geknackt werden.

Schutz vor Datenklau

Affäre könnte grösser sein als angenommen

Die «Süddeutsche Zeitung» (SZ) berichtete, dass deutsche Bankkunden in der Schweiz viel höhere Summen hinterzogen haben, als bisher bekannt ist. Bisher war man von Steuernachzahlungen in der Höhe von 100 Millionen Euro ausgegangen. Es handle sich um einen der grössten Komplexe von Steuerhinterziehung durch Deutsche überhaupt, schreibt die SZ. Es soll sich nicht nur um Fälle handeln, die schon mehrere Jahre zurückliegen. Ein Teil der Daten stamme von Kontobewegungen aus dem Jahr 2008.

(sf/sprm)

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V. Olga, Biel
(Newswatch Frau)
Verfasst am: 7.2.2010 10:25

Aufwachen, liebe Banken

Bringt eine CD mit allen Kontodaten deutscher... mehr

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F. Hans-Jürg

Verfasst am: 4.2.2010 20:51

Fortsetzung Grossangriff auf das goldene Kalb

... um möglichst viel Geld zu holen. Dabei... mehr

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F. Hans-Jürg

Verfasst am: 4.2.2010 20:23

Grossangriff auf das goldene Kalb

Na ja, ich verurteile nach wie vor das Verhalten... [2]  mehr

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