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Picasso für 13,7 Millionen Franken verkauft

Mittwoch, 3. Februar 2010, 18:43 Uhr, Aktualisiert 04.02.2010, 12:11 Uhr

In London ist ein Gemälde von Pablo Picasso für 13,7 Millionen Franken versteigert worden. Das Bild «Tête de Femme (Jacqueline)» hat mehr als das Doppelte des Katalogpreises erzielt.

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Das Gemälde wurde seit mehr als vier Jahrzehnten nicht mehr öffentlich gezeigt und wurde nie zuvor bei einer Auktion angeboten. Das Auktionshaus Christie's hatte dafür mit einem Preis zwischen fünf und sechs Millionen Franken gerechnet. Der Käufer des Gemäldes ist nicht bekannt, wie das Auktionshaus mitteilte.

Bei der Protagonistin des Bildes handelt es sich um Jacqueline Roque, die zweite Ehefrau Picassos, welche bis zu seinem Tod 1973 mit ihm zusammen lebte.

Versteigerung brachte 130 Millionen Franken ein

Bei Christie's kam das Bild in einer Reihe mit Werken von Auguste Renoir und Henri Matisse unter den Hammer. Die Versteigerung brachte insgesamt fast 130 Millionen Franken ein.

Die teuersten Gemälde der Welt

Das teuerste Gemälde der Welt ist jenes des amerikanischen Künstlers Jackson Pollock. Das Gemälde «No. 5, 1948» hat den Rekordpreis von 140 Millionen Dollar im Jahr 2006 erzielt. Ebenfalls im Jahr 2006 wurde «Adele Bloch Bauer 1» von Gustav Klimt für 135 Millionen Dollar verkauft und liegt somit auf dem zweiten Platz. Den dritten Platz belegt «Der Junge mit der Pfeife» von Pablo Picasso mit einem Verkaufspreis von 104,2 Millionen Dollar. Das Gemälde wurde im Jahr 2004 verkauft.

(sda/dapd/maem)

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