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WEF Davos 2010

WEF: Die Vorsätze der Top-Shots

Mittwoch, 27. Januar 2010, 11:07 Uhr, Aktualisiert 11:29 Uhr

Am Wirtschaftsforum (WEF) in Davos nehmen insgesamt über 2500 Teilnehmer aus mehr als 90 Ländern teil. Staats- und Regierungschefs, Minister, Zentralbanker, Manager, NGO's, Kirchenführer und Showstars haben ihr Kommen angekündigt. Das sind die Vorsätze der Top-Shots:

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«Es ist allen klar, dass neue Ideen und Ansätze erforderlich sind, um nachhaltiges globales Wirtschaftswachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu fördern, Innovationen voranzutreiben, und die Wohlfahrt zu steigern. Unternehmen müssen das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen, dies war in der Vergangenheit Mangelware.»

Muhtar Kent, Präsident und CEO des US-Getränkekonzerns Coca-Cola.

«Unternehmen müssen das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen.»
Muhtar Kent, Präsident und CEO von Coca-Cola.

«Die grosse Herausforderung unserer Welt besteht in der ökologischen Nachhaltigkeit und der Bekämpfung des Klimawandels. Als zweites soll die Armut und die Ungleichheit auf der Welt verringert werden. Wenn man diese beiden Herausforderungen verbindet, stellen sie eine Chance dar.»

Azim H. Premji, Vorstandsvorsitzender vom indischen IT-Dienstleister Wipro und einer der reichsten Männer der Welt.

«Als Co-Vorsitzende des Treffen lege ich meine Konzentration auf die Rolle der Landwirtschaft. Mich interessiert der allgemeine wirtschaftliche Aufschwung und in weiteren Fragestellungen der weltweite, wachsende Bedarf an Nahrung und Energie.»

«Eine engere internationale Zusammenarbeit zwischen den politischen Entscheidungsträgern und Wirtschaftsführern ist das Top-Thema. Das müssen wir am diesjährigen Jahrestreffen in Davos besprechen.»

Josef Ackermann, CEO der Deutschen Bank.

«Wir wollen in Davos alle Fragen auf der globalen Agenda diskutieren. Dies aber in einer systematischen, integrierten und strategischen Art und Weise. Vor allem die globale Zusammenarbeit soll verbessert werden.»

Klaus Schwab, WEF-Gründer.

«Vor allem die globale Zusammenarbeit soll verbessert werden.»
Klaus Schwab, WEF-Gründer

«Aufgrund der schwere Wirtschaftskrise müssen wir inskünftig nachhaltigere Entscheidungen treffen. Dies muss dazu führen, dass die nächste Generation nicht nur die ethische Entscheidungsfindung akzeptiert, sondern auch versteht, was wir brauchen, um dauerhafte Institutionen entwickeln zu können.»

Ronald A. Williams, Vorstandsvorsitzender und CEO von Aetna, einem grossen Anbieters von Gesundheitsleistungen für Arbeitnehmer in den USA.

«Die Teilnahme am WEF-Jahrestreffen ist ein wichtiger Teil der Arbeit von Oxfam zur Bekämpfung von Armut und Leiden. Die geladenen Gäste gehören zu den einflussreichsten Menschen in der Welt. Es ist eine gute Gelegenheit, ihre Aufmerksamkeit auf einige wichtige Fragen zu lenken: die Auswirkungen des Klimawandels auf die Entwicklungsländer oder die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise auf die armen Leute.»

«Die geladenen Gäste gehören zu den einflussreichsten Menschen in der Welt.»
Barbara Stocking, CEO von Oxfam.

«In Davos können die NGOs die Wirtschaftsführer daran erinnern, dass die Erfüllung ihrer Verpflichtungen gegenüber des globalen humanitären Gebots eine Voraussetzung für die Schaffung einer robusten Zukunft für alle Segmente unserer globalen Gesellschaft ist.»

Dean Hirsch, Dean Hirsch, Präsident vom Hilfswerk World Vision International.

(sf/widb)

Kommentare aktiv...

A. Holenstein, Partei der Parteilosen, Cross'n'Sun

Verfasst am: 27.1.2010 15:30

BKA auch da!

Heute 27. lassen wir die P-27 (* mal 9 = 999)... mehr

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W. Tell, Jungfraujoch

Verfasst am: 27.1.2010 13:44

Wunderbar

Zitat: «Vor allem die globale Zusammenarbeit... mehr

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I. Weiss, Bünzen

Verfasst am: 27.1.2010 13:29

Debattierklub.

Wasser predigen, sich aber mit Whiskey &... mehr

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