WEF Davos 2010
Das sind die Top-Shots am WEF 2010
Am diesjährigen Weltwirtschaftsforum (WEF) nehmen über 2500 Personen teil. Dies ist ein neuer Rekordwert. Darunter befinden sich 30 Staatschefs, 1400 Top-Manager, Milliardäre wie George Soros und Bill Gates, NGOs und Zentralbankchefs. Aus dem Showbusiness werden Stars wie Udo Jürgens und Lang Lang erwartet.
- 27.01.10: Umdenken nach Wirtschaftskrise dominiert WEF-Beginn
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- Top-Shots am WEF 2010
- Programm WEF
- WEF 2010: Umdenken nach der Krise
- Anti-WEF-Veranstaltung «Das Andere Davos» in Basel
- 23.01.10: Ruhige Anti-WEF-Demo in Luzern
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Doch anders als in den letzten Jahren drückt die Krise auf die Stimmung. Ausgelassene Partys wie die von Google und Zurich Finance mit Strömen von Champagner, Top-Künstlern und den feinsten Delikatessen werden wohl in diesem Jahr etwas dezenter ausfallen.
Aus der Schweiz haben neben Bundespräsidentin Doris Leuthard auch Finanzminister Hans-Rudolf Merz, Aussenministerin Micheline Calmy-Rey und VBS-Vorsteher Ueli Maurer ihr Kommen angekündigt. Daneben werden der neue Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand und IKRK-Präsident Jakob Kellenberger erwartet.
Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy wird am Mittwoch gemeinsam mit Bundespräsidentin Doris Leuthard das WEF mit einer Rede eröffnen. Überhaupt ist unser westliches Nachbarland sehr gut vertreten.
Im Schlepptau Sarkozys reisen auch der französische Aussenminister Bernard Kouchner und Wirtschaftsministerin Christine Lagarde sowie Zentralbankpräsident Christian Noyer nach Davos.
Grösser als in vergangen Jahren ist die Politprominenz aus Deutschland: Zwar fehlt Bundeskanzlerin Angela Merkel, die im letzten Jahr in ihrer Rede als Konsequenz aus der Finanz- und Wirtschaftskrise einen Weltwirtschaftsrat forderte.
Dafür reisen aus ihrer Regierung Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, Aussenminister Guido Westerwelle sowie Wirtschaftsminister Rainer Brüderle in den Bündner Ort.
Über die Hälfte der Teilnehmenden sind wie immer Wirtschaftskapitäne. Von A (ABB) bis Z (Zurich Financial Services ZFS) sind die meisten Schweizer Grosskonzerne mit ihren Konzernleitern vertreten.
Wie bereits im vergangenen Jahr fehlen diesmal die Vertreter aus dem internationalen Showbusiness fast gänzlich. Immerhin reist Schlagersänger Udo Jürgens nach Davos.
(agenturen/widb)
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M. hurni, Bern
Verfasst am: 29.1.2010 12:37
Holenstein, parteilos, also,
nun haben sie meinen beitrag gestrichen. so kann... mehr
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M. hurni, Bern
Verfasst am: 28.1.2010 16:43
H. Indikabel, in der schweiz
ist man sich gewohnt den fünfer und das weggli... [1] mehr
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H. Indikibel, Bodensee Ostufer
Verfasst am: 27.1.2010 9:40
Liebe Schweizer, würdet ihr
freundlicherweise den Deutschen einen Gefallen... [1] mehr
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