UBS-Debakel
Selbstanzeigen könnten UBS-Dilemma lösen
Noch hat die Schweiz keine Bankkunden-Daten an die USA ausgeliefert. Doch unklar ist, wie viele UBS-Kunden sich bei der US-Justiz selbst angezeigt haben. Die Zahl der Selbstanzeigen könnte die USA dazu bewegen, sich zufrieden zu geben.
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- Politiker: UBS in den USA fallen lassen
- 23.01.10: UBS-Daten: SVP-Nationalrat will Bundesrat ins Gefängnis schicken
- 23.01.10: Parlament soll UBS-Dilemma lösen
- 23.01.10: UBS-Affäre: Merz scheut keine Untersuchung
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- 22.01.10: Amtshilfe an USA im Fall UBS gebremst
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«Wir sind daran, dies abzuklären», sagte Guido Balmer, Sprecher des Eidg. Justiz- und Polizeidepartementes. Möglicherweise liege die Zahl bereits in den nächsten Tagen vor.
Zwar haben die US-Steuerbehörden bereits im November die Zahl von 14'700 Selbstanzeigen offen gelegt. Doch gab sie nicht bekannt, wie viele davon UBS-Kunden betreffen. Diese Zahl ist relevant, denn bei insgesamt 10'000 Selbstanzeigen könnten sich die USA zufrieden geben.
Noch keine UBS-Daten geliefert
Von den im Abkommen geforderten rund 4000 Daten wurden laut Bundesrat Hans-Rudolf Merz bisher keine an die USA geliefert, wie dieser am Samstag am Rande der FDP-Delegiertenversammlung in Bern erklärte.
Die Eidg. Steuerverwaltung habe bisher Verfügungen erlassen und rund 600 Dossiers abgewickelt, «physisch wurden aber noch keine Unterlagen übermittelt», bekräftigte Merz gegenüber der Zeitung «Sonntag».
(sda/hues)
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A. Kurt, Dürnten
Verfasst am: 24.1.2010 20:47
Höchste Zeit!
Höchste Zeit, dass nicht nur die 4000 Daten... mehr
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N. Binsberger, St. Gallen
Verfasst am: 24.1.2010 16:30
Das eine tun, das andere nicht lassen.
Selbstanzeige, Banken splitten,... [1] mehr
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P. Beutler, Leissigen
Verfasst am: 24.1.2010 15:39
Selbstanzeigen? Das soll wohl ein Witz
sein. Nach diesem Urteil wird sich kaum jemand... mehr
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