UBS-Debakel
Merz verteidigt die Massnahmen zur Stabilisierung des Finanzplatzes
Finanzminister Hans-Rudolf Merz zeigt sich vom Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts nicht überrascht. Das Vorgehen des Bundesrates sei notwendig gewesen. Nun müsse eben «die tatsächliche Situation des Finanzplatzes Schweiz mit der rechtlichen in Übereinstimmung gebracht» werden.
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Das Urteil sei aus rechtsstaatlicher Sicht zu erwarten gewesen, sagte Bundesrat Merz gegenüber der «Tagesschau». Dennoch sei die beschlossene Herausgabe von UBS-Kundendaten an die US-Steuerbehörde im Vorfeld rechtlich nicht zu wenig abgeklärt worden.
Resultat richtig, Weg dahin teilweise illegal
Der Bundesrat habe den Auftrag gehabt, mit einer Reihe von Massnahmen den Finanzplatz Schweiz und die UBS zu stabilisieren. Vom Resultat her sei das kurzfristig gelungen. Die UBS bestehe noch, der Finanzplatz sei stabilisiert. Allerdings habe nun das Bundesverwaltungsgericht festgestellt, dass der beschrittene Weg teilweise rechtswidrig gewesen sei.
Mit weiteren Antworten will Merz bis nach einer Aussprache im Gesamtbundesrat warten. Konkrete Massnahmen seien zuerst in diesem Gremium zu diskutieren.
(sf/meru)
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B. seiler, pop
Verfasst am: 24.1.2010 6:15
die grosbanken
spielen ein uebles spiel mit dem schweizervolk,... mehr
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B. seiler, pop
Verfasst am: 24.1.2010 5:43
es kommt wie es kommen muss
wer sich nicht an die verfassung und gestz haelt... mehr
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B. Leser, Waubaubau
Verfasst am: 24.1.2010 1:03
Betreffend BR:
1. 2009: nicht vergessen 2: 2010: Nicht einlullen... mehr
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